Kurioser Polizeieinsatz: Ein 26-Jähriger aus Bad Rodach hat am Montagabend (18. Januar 2021) versucht sich selbst die Haare mit einer elektrischen Haarschneidemaschine zu kürzen. Allerdings schnitt er sich dabei in die Kopfhaut und begann stark zu bluten. 

Anschließend fotografierte er seine Wunde und die Blutlache am Boden und schickte das Bild per Smartphone an einen Bekannten. Dieser war derart erschrocken, dass er den Rettungsdienst rief, da er sogar einen Suizidversuch vermutete.

Betrunken mit dem Haarschneider zu Gange: Bekannter ruft Rettungsdienst

Ein Rettungsdienst und eine Polizeistreife fuhren daraufhin zu dem 26-jährigen Bad Rodacher. Dort stellten sie fest, dass es sich nicht um einen Suizidversuch handelte, sondern nur um eine Schnittverletzung. Während die Polizisten den Sachverhalt mit dem 26-Jährigen regelten, fiel ihnen auf, dass der Mann stark alkoholisiert war. Ein Alkoholtest ergab daraufhin 2,16 Promille. Das dürfte wohl zu der Verletzung am Kopf beigetragen haben, wie die Polizeiinspektion Coburg in einer Pressemitteilung berichtet.