:Zu Wochenbeginn hat eine Firma im Auftrag des Staatlichen Bauamtes Bamberg damit begonnen, die letzten Arbeiten der im Spätsommer begonnenen Fahrbahnsanierung im südlichen Landkreis Coburg abzuschließen.

Auf Tageblatt-Nachfrage bestätigte Günter Engelhardt von der Kronacher Servicestelle des Staatlichen Bauamtes Bamberg: "Ab sofort laufen die Restarbeiten, um den Schutzeinrichtungen zu komplettieren."

Betroffen davon ist der Abschnitt zwischen Rossach und Gleußen, auf dem durch das Fehlen der Leitplanken bis auf weiteres immer noch eine Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 50 Kilometer pro Stunde gilt. "Wenn alles glattläuft, dürften wir in zwei Wochen fertig sein", rechnete Engelhardt, Sachgebietsleiter für die Straßenbauprojekte im Coburger Land, hoch. Weitere Arbeiten sind nicht mehr vorgesehen, die Geschwindigkeitsbegrenzung wird mit Abschluss der Restarbeiten aufgehoben.

Einen Strich durch den Zeitplan könnte der beauftragten Firma lediglich das Wetter machen. Sollten die Temperaturen wieder deutlich in den Minusbereich gehen und der Boden gefrieren, können keine Halterungen für die Leitplanken mehr in den Boden gerammt werden.