Im Landkreis Bamberg sind mehrere Fälle von Vogelgrippe nachgewiesen worden. Das Landratsamt hat diesbezüglich wichtige Informationen veröffentlicht.
Bei fünf verendeten Höckerschwänen wurde im Landkreis Bamberg die hochpathogene Form des Vogelgrippevirus H5N1 festgestellt. Die Tiere waren Mitte Dezember am nördlichsten Baggersee bei Zapfendorf aufgefunden und zur Untersuchung eingeschickt worden. Das Friedrich-Löffler-Institut bestätigte am 5. Januar 2026 den Nachweis des Virus. Das Landratsamt Bamberg sieht derzeit keine Notwendigkeit für eine generelle Stallpflicht für Hausgeflügel, da es sich bei den betroffenen Tieren um Wildvögel handelt.
Geflügelhalter werden jedoch dazu aufgerufen, ihre Bestände durch geeignete Maßnahmen zu schützen. Dazu zählen unter anderem das Halten der Tiere in geschützten Volieren, die Vermeidung von Kontakten zu Wildvögeln, das Sichern von Futter und Geräten sowie das Unterlassen der Fütterung im Freien. Im Februar 2025 war im Stadtgebiet Bamberg bei einer Kanadagans eine Infektion mit der Vogelgrippe nachgewiesen worden. Um eine Ausbreitung zu verhindern, riet die Stadt zu strengen Biosicherheitsmaßnahmen. Deutschlandweit ist die Vogelgrippe ein Thema. Im Oktober 2025 warnte ein Experte sogar vor einer Pandemie.
Vogelgrippe bei Zapfendorf: Wie sollte man sich verhalten?
Auch im aktuellen Fall gibt es von Behördenseite entsprechende Anweisungen. "Das Landratsamt Bamberg weist darauf hin, dass alle Geflügelhaltungen - auch Hobbyhaltungen - beim Veterinäramt gemeldet werden müssen", heißt es in der am Mittwoch (7. Januar) veröffentlichten Pressemitteilung der Behörde. Bei plötzlichen Todesfällen oder Krankheitssymptomen im Bestand sei das Veterinäramt umgehend zu informieren.
Nach Schilderung des Landratsamts treten besonders bei Hühnern meist deutliche Symptome und schnelle Todesfälle auf, während Wassergeflügel oft nur milde Anzeichen zeigt. Um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern, wird empfohlen, tote Wildvögel nicht zu berühren und entsprechende Funde dem Veterinäramt zu melden. Hundehalter sollten ihre Tiere in der Nähe von Gewässern anleinen.
Die Vogelgrippe, auch als aviäre Influenza bekannt, bezeichnet in erster Linie eine durch Influenza-A-Viren ausgelöste Erkrankung bei Vögeln. Unter bestimmten Umständen können diese Viren jedoch auch den Menschen infizieren, wobei man auch dann von Vogelgrippe spricht. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) erfolgt die Übertragung von aviären Influenzaviren von Tieren auf Menschen nur selten. "Wenn eine solche Infektion jedoch stattfindet, kann die Krankheit bisweilen sehr schwer verlaufen", heißt es auf der Webseite der Gesundheitsbehörde. Nach Angaben des RKI gibt es bislang weltweit keine Hinweise darauf, dass aviäre Influenzaviren dauerhaft von Mensch zu Mensch übertragen werden.
Virus-Übertragung von Geflügel auf Mensch laut Landratsamt Bamberg selten
Auch das Bamberger Landratsamt schätzt das Risiko einer Verbreitung des Erregers von Vögeln auf Menschen als gering ein. "Das aktuell verbreitete Virus (H5N1) ist schlecht an den Menschen angepasst, sodass eine Übertragung vom Geflügel auf den Menschen selten ist", teilt das Landratsamt mit. Dennoch rät die Behörde zu grundlegenden Hygienemaßnahmen wie gründlichem Händewaschen nach Kontakt mit Vögeln.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Na wenn auch das Bamberger Landratsamt von einem geringen Risiko spricht, bin ich beruhigt. Sicherheitshalb nehme ich ne Packung Antibiotika auf einmal. Wie dumme Idee. Macht man bei Massentierhaltung doch auch. Einfach so im Futter. Und viel hilft doch bekanntlich viel.
Na wenn auch das Bamberger Landratsamt von einem geringen Risiko spricht, bin ich beruhigt. Sicherheitshalb nehme ich ne Packung Antibiotika auf einmal.
Wie dumme Idee. Macht man bei Massentierhaltung doch auch. Einfach so im Futter. Und viel hilft doch bekanntlich viel.