"Auffällig schnelles Pedelec" von Polizei im Kreis Bamberg gestoppt

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In Strullendorf war ein E-Bike-Fahrer mit einem getunten Pedelec deutlich zu schnell unterwegs. Die Polizei entdeckte einen verbotenen Tuningchip und leitete ein Strafverfahren ein.

Am Donnerstagvormittag (30. Juli 2026) bemerkten Polizisten in Strullendorf einen E-Bike-Fahrer. Ihnen fiel auf, dass der Mann selbst an Steigungen ohne große Mühe mit über 30 km/h fuhr. Weil eine Manipulation am Elektromotor vermutet wurde, hielten sie den 58-Jährigen zu einer Kontrolle an.

Nach anfänglichem Zögern räumte der Fahrer ein, einen Tuningchip an seinem Pedelec eingebaut zu haben. Vor den Augen der Polizisten entfernte er den Chip eigenhändig. Als der Polizist erklärte, dass der Tuningchip sichergestellt werden müsse, wurde der Mann ungehalten und verweigerte die Herausgabe.

Bei Kontrolle erwischt: Mann will Tuningchip zerstören

Er versuchte sogar, den Chip zu zerstören. Erst nachdem ihm die Beschlagnahme und weitere Maßnahmen angekündigt wurden, gab er den Chip heraus.

Durch das unerlaubte Tuning wurde das Pedelec zum Kleinkraftrad. Im Straßenverkehr hätte es daher eine Versicherung und ein passendes Kennzeichen benötigt. Zwar hatte der Mann einen angemessenen Führerschein (mindestens Klasse AM war gefordert), jedoch fehlte die vorgeschriebene Versicherung.

Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Außerdem verliert der Mann den Tuningchip, da dieser verboten genutzt wurde und eingezogen wird.

Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

Vorschaubild: © Stefan Sauer/dpa