"Massiver Brand" im Landkreis Bamberg fordert 100 Einsatzkräfte - zwei Verletzte

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Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
In Bischberg musste die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an Kräften anrücken.
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
Großeinsatz der Feuerwehr in Bischberg
In Bischberg musste die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an Kräften anrücken.
Großeinsatz der Feuerwehr in Bischberg
NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
In Bischberg musste die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an Kräften anrücken.
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
In Bischberg musste die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an Kräften anrücken.
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)

In Bischberg (Kreis Bamberg) hat am Samstagabend ein Brand in einem Wohnhaus für einen stundenlangen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt.

Bei einem Kellerbrand in der Schulstraße in Bischberg sind am Samstagabend (4. Juli 2026) etwa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort gewesen. Wie Sebastian Pflaum, Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbands Bamberg, gegenüber News5 mitteilte, wurden die Hilfskräfte kurz nach 20 Uhr zu einem Zimmerbrand gerufen.

"Vor Ort bestätigte sich die Lage, dass es sich um ein Brandgeschehen handelt. Wir hatten einen massiven Brand im Keller mit einer extremen Rauchentwicklung durch das gesamte Haus", schilderte Pflaum.

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Im Keller habe eine starke Brandbelastung durch zahlreiche Kleidungsstücke vorgelegen, wodurch sich die Löscharbeiten als schwierig gestaltet hätten, erklärt der Feuerwehrsprecher weiter. Die Kleidungsstücke hätten erst auseinandergezogen, abgelöscht und anschließend ins Freie gebracht werden müssen. Für den Einsatz seien deshalb viele Feuerwehrkräfte erforderlich gewesen, unter anderem mit Atemschutzgeräten. Zudem seien mehrere Nachalarmierungen durchgeführt worden, um ausreichend frische Einsatzkräfte und Material an die Brandstelle zu bringen.

"Die Angriffstruppen können so 20 bis 25 Minuten in den Einsatz gehen. Wir haben insgesamt ungefähr zehn Angriffstrupps im Einsatz gehabt, also rund 20 Einsatzkräfte, die natürlich auch abgelöst werden mussten", beschrieb  Pflaum die Belastung für die Feuerwehrleute. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich laut Pflaum drei Bewohner im Haus. Zwei Personen hätten eine Rauchgasvergiftung erlitten, eine davon sei ins Krankenhaus gebracht worden.

Speziell eingesetzt worden sei außerdem ein Atemschutz-Gerätewagen aus Buttenheim, um frische Atemschutzgeräte bereitzustellen. Nach gut zwei Stunden war der Brand den Angaben von News5 zufolge weitestgehend gelöscht. Zur Höhe des entstandenen Schadens könne die Feuerwehr derzeit keine Auskunft geben, dies sei Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, so Pflaum abschließend. Auch die genaue Ursache ist noch unbekannt. 

Dies ist eine Erstmeldung. Mehr Details liest du an dieser Stelle, sobald weitere Informationen vorliegen. 

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