Seit mehr als drei Jahren ist das Hallenbad im oberfränkischen Bischberg (Landkreis Bamberg) mittlerweile schon geschlossen. Das Schwimmbad soll generalüberholt werden und anschließend in neuem Glanz erstrahlen. Die Sanierung macht indes Fortschritte.

"Auch wenn es von außen nach einem Stillstand aussieht, können wir versichern, dass mit Hoch- und Nachdruck permanent an der Planung und Finanzierung gearbeitet wird", teilt die Gemeinde Bischberg auf ihrer Website mit.

Hallenbad Bischberg wird komplett saniert: "Alles läuft planmäßig“

"Alles läuft planmäßig“, sagt Stephan Walthes, Leiter des Bauamts in Bischberg, inFranken.de. Momentan seien die Demontagearbeiten der alten Ausstattung noch in vollem Gange. Ende Februar oder im März sollen dann die Rohbauarbeiten beginnen. 

Beim Schwimmbad selbst bleibt indes alles weitgehend beim Altvertrauten. Für die Badegäste ändert sich nicht viel. "Weder Größe noch Breite noch das Angebot werden anders. Es wird also nur eine Modernisierung sein", erklärt Walthes. Die erfolgt durch neueste Technik, eine Edelstahlauskleidung statt Fliesen für das Becken, neue Duschen sowie neue Umkleiden. 

Das Hallenbad soll dabei nicht zu einem Spaßbad umfunktioniert werden - sondern auch zukünftig so sein und aussehen, wie man es zuvor kannte. Die Wiedereröffnung des sanierten Schwimmbads ist für 2022 geplant.

"Es ist schön zu sehen, dass endlich etwas vorangeht"

Auch Bürgermeister Michael Dütsch hat sich vor Ort bereits selbst vom Fortschritt der Arbeiten überzeugt. "Es ist schön zu sehen, dass endlich etwas vorangeht", zeigt er sich auf seiner Facebook-Seite positiv gestimmt.

Der Umbau des alten Hallenbads am Margaretendamm in Bamberg zum Universitätssportzentrum ist unterdessen in trockenen Tüchern. Der Landtag gibt grünes Licht.