Sie kommt öfter mit ihrer dreijährigen Tochter ins Bad Kissinger Freibad und findet, dass es "total schön angelegt und sauber " ist. Auch für Kinder eigne sich das Bad gut. Andrea Reischl kennt auch Bäder in Oberbayern und die Eintrittspreise, die dort verlangt werden. "In Bad Kissingen zahle ich für einen ganzen Tag 4,50 Euro, das ist super", sagt sie.

Auch Uschi Hammer kennt viele andere Schwimmbäder. Sie geht fast jeden Tag ins Freibad. "Ich finde das Schwimmbad wunderbar, vor allem die 50-Meter-Bahn sucht ihresgleichen." Und Uschi Hammer hat Vergleichsmöglichkeiten: "Während der Fortbildungen habe ich alle möglichen anderen Schwimmbäder kennengelernt, aber das hier ist ein Traum", lobt sie das Bad Kissinger Terrassenbad.

Thomas Bretscher kommt aus Thundorf und kennt die Bäder aus der Umgebung. Mal ist er mit seiner Familie in Bad Kissingen, mal in Bad Neustadt, mal in Bad Königshofen. Das Bad Kissinger Terrassenbad findet er abwechslungsreich gestaltet und weiträumig: "Es gibt viele Nischen, in denen nicht so viel Rummel ist, auch für die Kinder wird einiges geboten."

Edith Fenn schätzt das Bad Kissinger Freibad ebenfalls. Sie würdigt besonders die Sauberkeit in den Kabinen, anscheinend werde regelmäßig durchgeputzt. Und dieses Kompliment gibt sie ab und zu auch an die Mitarbeiter des Freibads weiter.

Einschließlich des Auszubildenden arbeiten 17 hauptamtliche Kräfte im Terrassenschwimmbad, darunter auch Saison - und Freizeitkräfte. An Wochenenden stellt die Stadt noch drei bis sechs Rettungsschwimmer zusätzlich stundenweise ein. Ehrenamtliche Rettungsschwimmer sind aus rechtlichen Gründen nicht mehr erlaubt.

Eine der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen ist Silvia Griebel. Sie hat in Bad Kissingen ihre Ausbildung als Fachangestellte für Bäderbetriebe gemacht. Sie ist Aufsicht am Beckenrand, aber sie kontrolliert auch die technischen Anlagen und die Sauberkeit. Und auch sie schätzt das Terrassenbad. Besonders die Arbeit an der frischen Luft macht ihr Spaß, "die Arbeit ist vielfältig und man hat Verantwortung", sagt Silvia Griebel.