Weitere acht Stadträtinnen und Stadträte hätten "gegen die unsinnige Beseitigung der Parkplätze bei der Schule gestimmt", schreibt er und bedauert, dass das die Zeitung nicht geschrieben hat. Die dem Stadtrat vorgelegten Vorschläge zur Nachnutzung des Hallenbadgeländes haben seiner Meinung nach Alibi-Charakter, um Zuschüsse für den Bad-Abriss zu sichern. Als erstes habe der Vorschlag herhalten müssen, in der Wiese in Nordlage einen Badesee zu errichten, dann sei der 280 000 Euro teure Skulpturenweg gefolgt, aber verworfen worden. Der nun von der Stadtrats-Mehrheit durchgedrückte Beschluss, die Parkplätze zu beseitigen sei ein Schlag ins Gesicht von Lehrern, Eltern und Schülern, so Pfennigs Reaktionauf die Diskussion um das geplante Wegfallen dieser Schulparkplätze.