Noch bleiben zwei Tage Zeit, um ausgiebig zu feiern - nicht nur in Köln oder Mainz, sondern auch hier bei uns. Der Fasching - als Wort - ist sogar eine süddeutsche Erfindung. Denn im 13. Jahrhundert gab es dort den "vaschanc". Der Begriff, aus dem sich die heutige Bezeichnung "Fasching" ableitet, erinnert vor allem den Ausschank des Fastentrunks.

Damals mag man sich noch mehr auf ein letztes alkoholischen Getränk gefreut haben, war die Fastenzeit doch strenger. Heute scheint es manchem dagegen sogar Erholung zu sein, wenn es nach all dem Feiern stiller wird. Aber egal ob gute Laune oder freiwilliger Verzicht, gesund ist beides - bis heute.