Es sind die letzten Tage des Jahres 2018. Viele Menschen schauen nun zurück oder wagen einen Ausblick auf das nächste Jahr. Wir haben Menschen aus dem Landkreis gefragt: Wie war's für sie, das Jahr 2018? Auf was freuen sie sich 2019? Und was verschieben Sie lieber gleich auf 2020? Im nächsten Teil: Gemeindejugendpflegerin Ulrike Abersfelder aus Bad Brückenau.

Was war Ihr Höhepunkt 2018?

Die Eröffnung des neuen Jugendraums in Bad Brückenau im März 2018. Damit verbunden natürlich mein Einstieg als Gemeindejugendpflegerin für die Stadt Bad Brückenau und für den Markt Wildflecken. Das hat mich schon sehr gefreut, als Einheimische!

Was war Ihr Tiefpunkt 2018?

Bisher läuft alles super! Einen Tiefpunkt hatte ich im Jahr 2018 glücklicherweise nicht. Die Jugendlichen besuchen mit großem Interesse den Jugendraum und wir haben viel Spaß zusammen.

Worauf freuen Sie sich 2019?

Ich freue mich auf weitere tolle Aktionen und Ausflüge mit den Jugendlichen. Zudem auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Brückenau und mit den verschiedenen Ansprechpartnern, die mein Berufsalltag begleiten.

Was würden Sie 2019 nicht mehr oder anders machen?

Ich bereue nichts aus dem Jahr 2018. Für das folgende Jahr möchte ich die Jugendarbeit noch mehr voranbringen und fördern.

Was verschieben Sie lieber auf 2020?

Für das Jahr 2020 habe ich noch keine konkreten Pläne, da ich mich vorerst auf 2019 konzentrieren möchte. Da gibt es ja das schöne Sprichwort "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!" ?