Ein 42-jähriger Mann reiste ohne Ticket in einem Regionalexpress und bedrohte das Bahnpersonal. Die Bundespolizei muss einschreiten.
Am Dienstagabend (20. Januar 2026) gegen 20.40 Uhr ist ein 42-Jähriger im Regionalexpress 4630 von Würzburg in Richtung Aschaffenburg ohne gültiges Ticket unterwegs gewesen. Als der Kundenbetreuer im Nahverkehr ihn auf den fehlenden Fahrschein ansprach, bedrohte der Mann den Bahnmitarbeiter. Die alarmierten Beamten der Bundespolizei fanden den 42-Jährigen bei der Einfahrt in den Aschaffenburger Hauptbahnhof schlafend im Zug.
Auf die Ansprache der Bundespolizisten reagierte der Reisende den Angaben nach äußerst aggressiv und weigerte sich, seinen Ausweis zu zeigen. Mehrere Versuche der Beamten, die Lage zu beruhigen, blieben ohne Erfolg. Der Mann zog seine Jacke aus, beleidigte die Einsatzkräfte und widersetzte sich ihren Anweisungen, teilte die Polizei mit.
Schließlich brachten die Polizisten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei zog sich der Tatverdächtige eine Schürfwunde im Gesicht sowie an den Händen zu, die Beamten blieben unverletzt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg ordnete diese eine Blutentnahme an.
Nach Abschluss der Maßnahmen beruhigte sich der 42-Jährige zunehmend und wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen, der Bedrohung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung laufen.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.