Lehrberg: 62-Jährige schläft am Steuer auf der B13 ein

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Eine Frau schlief während der Fahrt auf der B13 ein und verursachte einen Verkehrsunfall. Trotz Beschädigung des Fahrzeugs lehnte sie eine klinische Nachbehandlung ab.

Am Dienstag, dem 03. Februar, gegen 11:15 Uhr, lenkte eine 62-jährige Deutsche ihren VW Up auf der B13 von Lehrberg in Richtung Ansbach. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist sie während der Fahrt eingeschlafen, wie sie gegenüber Unfallzeugen äußerte, und geriet dadurch in den Gegenverkehr. Hierbei musste eine entgegenkommende 58-Jährige in einem Mazda CX-30 stark abbremsen und ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden.

Zwei weitere Fahrer, die hinter der 58-Jährigen unterwegs waren, mussten ebenfalls stark abbremsen und ausweichen. Die 62-Jährige kam dann ins Bankett, fuhr mehrere hundert Meter im Wassergraben weiter, bevor ihr Pkw zum Stillstand kam. Vor Ort erhielt die 62-Jährige medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst, lehnte jedoch eine weitere Behandlung im Klinikum ab.

Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Dabei wurden der Unterboden, die Fahrzeugfront sowie die Fahrzeugachse beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Während der Fahrt durch den Wassergraben beschädigte die 62-Jährige außerdem einen Leitpfosten. Gegen sie wird strafrechtlich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

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