Jenny Elvers spricht über Schulden-"Horror": "Wir reden hier von einer Summe in Millionenhöhe"

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Villa der Versuchung
Jenny Elvers spricht über ihre Schulden.
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Dolly Buster rückt überraschend nach.
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Jenny Elvers und Thorsten Legat bei der Abschlusszeremonie.
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Moderatorin Verona Pooth zieht Zwischenbilanz.
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Sie muss nach Hause gehen: Tatjana Gsell.
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Jenny Elvers legt nach bei ihrer Pleite-Beichte: Die 54-Jährige spricht offen darüber, wie sie in den Schuldenstrudel geraten ist. Dabei wird das dramatische Ausmaß deutlich: "Wir reden hier von einer Summe in Millionenhöhe", so die Schauspielerin. Dass sie die Kurve bekam, verdanke sie auch ihrem Sohn.

Jenny Elvers hatte schon zu Beginn von "Villa der Versuchung" (montags, 20.15 Uhr, SAT.1 und vorab bei Joyn) mit ihrem Pleite-Geständnis überrascht. In der aktuellen Folge verrät die Schauspielerin, wie es überhaupt so weit kommen konnte: "Keine Ahnung, wo mein Geld angelegt wurde, irgendwelche komischen Immobilien, ich hatte immer Leute dafür", erklärt sie. "Ich habe unterschrieben, das war wirklich dämlich", macht sie sich rückblickend Vorwürfe.

Nach ihrer Scheidung und Umzügen von Spanien nach Deutschland sei dann das böse Erwachen gekommen. Das Finanzamt forderte Nachzahlungen und schraubte die Vorauszahungen hoch. Um ihre Schulden zu tilgen, habe sie "erst mal alles verkaufen müssen", was sie an materiellen Werten besaß. Elvers offenbart, dass es ans Eingemachte ging: "Wir reden hier von einer Summe in Millionenhöhe", konkretisiert die 54-Jährige.

Sie sei damals am Boden zerstört gewesen: "Ich habe nachts geheult und geheult und versucht, alles von meinem Sohn fernzuhalten. Das war der Horror!" Doch letztlich sei es Paul (25) gewesen, der ihr die größte Stütze war und ihr sogar noch Finanztipps gegeben habe, erklärt sie Sängerin Frenzy und Annika Kärsten-Hoenig unter Tränen.

Dolly Buster kommt überraschend als Nachrückerin

Für Aufregung sorgt auch eine andere Dame: Dolly Buster. "Wat will die hier?", reagiert Thorsten Legat erst einmal skeptisch. Auch Tatjana Gsell ist sich unsicher, ob Dolly einziehen soll: "Gegen sie bin ich noch harmlos!", behauptet die Luxus-Lady. Obwohl Buster 50.000 Euro mit in die Villa bringen würden, entscheiden sich Legat und Gsell zunächst gegen ihren Einzug. "Die macht uns kaputt", orakelt Ex-Fußballer Legat.

Zu blöd nur, dass die vorhandene "Verschwender-Fraktion" um die Reality-TV-Stars Tommy Pedroni, Elsa Latifaj und Chika Ojiudo-Ambrose voll Bock auf die zusätzliche Kohle und Dolly Buster hat. Angestachelt von Pedroni drückt Chika heimlich den Buzzer und lädt Buster somit offiziell in die Villa ein - zum Entsetzen der anderen.

Dolly Buster macht sofort klar, dass Teamplay nicht ihr Sport ist: "Ich bin die geborene Diva. Es ist nicht mein Geld, also gebe ich es in vollen Zügen aus", macht sie klar. Ballermann-Sängerin Frenzy hat genug gehört: "Wir stehen hier für andere Ziele", stellt sie klar.

Jenny Elvers will "Bilder" vermeiden

Auch Jenny Elvers sieht dem Einzug der 56-jährigen Buster mit Sorgen entgegen: "Sorry, diese Bilder!" Sie wolle nicht "zu Füßen" der Erwachsenenfilmdarstellerin schlafen. Elvers spielt damit auf die Schlafsituation der Bewohner an. Der Großteil der Kandidaten übernachtet auf dem Fußboden, da die Betten zu teuer sind. Bisher leisteten sich nur der ausgeschiedene Roland Ludomirska und Tatjana Gsell ein eigenes Bett 1.500 Euro por Nacht) auf Kosten der Gemeinschaft.

Bei der Abschlusszeremonie ist es dann Elvers das Zünglein an der Waage: Soll der teure Neuzugang Dolly Buster direkt wieder gehen oder doch lieber Luxuslady Tatjana Gsell? Die hatte selbst dafür geworben, sie rauszuwerfen, da sie zu ihrer schwer kranken Tante wolle. Thorsten Legat traut der Sache jedoch nicht: "Dann gehe ich zur Produktion und lasse mich rausnehmen!", sagt er.

Dank Jenny Elvers kann Gsell aber gehen, ohne auf ihre Gage verzichten zu müssen. Finanziell sauber stehen die Villenbewohner danach keineswegs da: In nur einem Tag haben sie erneut 48.740 Euro verprasst - also fast die gesamte "Mitgift" von Dolly Buster. Die Gewinnsumme liegt somit aktuell bei 124.160 Euro.

Quelle: teleschau – der mediendienst