Münnerstadt
Ideen

Staatsministerin Kaniber besucht Rhöner HeimatUnternehmer

In Maria Bildhausen besuchte die Ministerin für ländliche Entwicklung, Michaela Kaniber, die Initiative HeimatUnternehmen Bayerische Rhön.
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Christian May, Vorsitzender des Vereins HeimatUnternehmen Bayerische Rhön e.V., im Gespräch mit Staatsministerin Michaela Kaniber. Foto: Markus Büttner
Christian May, Vorsitzender des Vereins HeimatUnternehmen Bayerische Rhön e.V., im Gespräch mit Staatsministerin Michaela Kaniber. Foto: Markus Büttner
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Sie sicherte dabei ihre Unterstützung an den frisch gegründeten Verein, dessen Projekte und vor allem der Menschen zu, heißt es in einer Pressemitteilung. Denn der Verein mache genau das, was sie für so wichtig halte - die engagierten HeimatUnternehmer zu finden und zu unterstützen, damit sie auf ihrem Weg und bei der Umsetzung der eigenen Ideen schneller von ihrem A nach B kommen.

Dass der Staatsministerin, welche aus dem südlichsten Landkreis des Freistaats stammt, die ländliche Entwicklung und die Stärkung des ländlichen Raums sehr am Herzen liegt, machte sie am Vereinssitz in Maria Bildhausen mehr als deutlich. "Wir brauchen den Zusammenhalt und die Leute, die etwas machen und sich vor Ort, nämlich dort wo sie wohnen und leben, engagieren. Diese Leute will ich persönlich kennenlernen. Deswegen bin ich hier." Genau solche Leute hatte sie in großer Anzahl vor sich stehen. Menschen, die sich mit ihren Ideen und Projekten in und für ihre Region einsetzen. Menschen aus allen Bereichen und Altersklassen. Menschen die zusammen und gemeinsam die Region bewegen wollen. Ohne Neid, dafür mit faszinierendem Aktionismus.

Motto: "Rhön. Mensch, Idee."

Der Verein HeimatUnternehmen Bayerische Rhön e.V. ist ein Zusammenschluss, ein Netzwerk von Verbänden (u.a. Bund Naturschutz, Bauernverband) und vor allem Rhöner Unternehmern und Schaffern, die an sich, ihre Idee und die Region glauben. Das Motto: "Rhön. Mensch, Idee."

Röstereiführung

Am Beispiel des Handwerkers Rainer Bühner, der mit Hilfe des Vereins und seiner Leidenschaft seinen Traum von der eigenen Kaffeerösterei verwirklichte, konnte sich die Ministerin ein Bild davon machen, wie dieser Verein in der Vergangenheit bereits erfolgreich gearbeitet hat und vor allem auch in Zukunft arbeiten wird. Denn durch das Vernetzen der richtigen Menschen können vor allem in der ländlichen Region ungeahnte Synergien entstehen, die die Region lebenswerter und aktiver machen. "Hausherr" Rainer Bühner erklärte in einer Röstereiführung, wie er explizit von den HeimatUnternehmen profitieren konnte.

Christian May, Vorsitzender des Vereins, dankte für die Unterstützung aus München und machte deutlich, dass gerade das Zusammenspiel von Aktiven das Erfolgsgeheimnis für die Realisierung von Ideen sei und es oft nur ein paar wenige Stellschrauben brauche, um Unternehmer oder einfach Menschen, die etwas unternehmen wollen, auf ihrem Weg zu begleiten.



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