• Untersuchung der Fördersummen für Erneuerbare Energien
  • Info-Grafik: 340 Prozent mehr Förderung in Düsseldorf als in Leipzig oder Frankfurt am Main
  • Motive für Investition: Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und Geldsparen

Der Solaranbieter zolar hat das Förder-Wirrwarr rund um Solaranlagen und Wärmepumpen und E-Mobilität von Bund, Ländern und Städten untersucht. Die größte Fördersumme für die Umstellung auf klimafreundliche Technologien rund ums Haus und die eigene Mobilität erhalten Hausbesitzer in Düsseldorf. Mit einem Unterschied von mehr als 340 Prozent waren die Ersparnisse hier deutlich höher als beispielsweise in Leipzig oder Frankfurt am Main.

Da Geldsparen neben dem Wunsch nach Unabhängigkeit von Preissteigerungen zu den Hauptgründen für den Kauf einer Solaranlage gehört, rentiert es sich für Eigenheimbesitzer Zeit in das Förder-Wirrwarr zu stecken.

Förderungen für Photovoltaik, Wärmepumpe & Co.: Wer in welcher Region am meisten Geld bekommt

Wer in Deutschland auf Erneuerbare Energien umstellen will, um seine Kosten zu senken und unabhängig von horrenden Preissteigerungen zu werden, braucht starke Nerven und den richtigen Wohnort – das hat die Untersuchung der unterschiedlichen Fördersummen durch die Online-Solaranbieter zolar ergeben. Geprüft wurden die online verfügbaren Informationen zu Fördersummen von Bund, Ländern und 41 Städten in Deutschland für Photovoltaik, Batteriespeicher, Wallbox und Wärmepumpe. Gerechnet wurde mit einer Beispielanlage bestehend aus einer Solaranlage mit 15 Kilowattpeak (kurz kWp) in Kombination mit einem Batteriespeicher (16 Kilowattstunden, kurz kWh), einer Wallbox (11 Kilowatt, kurz kW) und einer Wärmepumpe (10 Kilowatt, kurz kW).

Das Ergebnis: Für Hausbesitzer lohnt sich die Auseinandersetzung mit dem Förder-Wirrwarr. Denn die richtige Kombination der Fördersummen aus Bund, Ländern und Städten macht den Klimaschutz finanziell deutlich attraktiver. Während in Düsseldorf, Stuttgart und Tübingen alle vier Technologien gefördert werden, wird beispielsweise in Lübeck und Hamburg ausschließlich eine Wärmepumpe bezuschusst. So können Hausbesitzer mit der untersuchten Beispielanlage in Düsseldorf von rund 19.100 Euro Förderung profitieren, während Eigenheimbesitzer in Bremen, Erfurt oder Trier für dieselbe Technologie nur 5.625 Euro an Fördermitteln erhalten.

Zolar hat die Fördersummen für die beispielhafte Kombination aus Photovoltaikanlage mit Speicher, Wärmepumpe und Wallbox untersucht und die regionalen Unterschiede herausgearbeitet. Hier profitieren Eigenheimbesitzer am meisten

  • 15.000 Euro und mehr
    • Düsseldorf
    • München
    • Berlin
  • 10.000 Euro und mehr
    • Köln
    • Stuttgart
    • Mannheim
    • Heidelberg
    • Kiel
  • 5.000 Euro und mehr 
    • Tübingen
    • Hannover
    • Münster
    • Hamburg
    • Lübeck
    • Essen
    • Bonn
    • Freiburg
    • Würzburg
    • Braunschweig
    • Wiesbaden
    • Dortmund
    • Leipzig
    • Bremen
    • Frankfurt am Main
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Die Info-Grafik zur Untersuchung - hier fließt das meiste Geld für den Klimaschutz (klicken, um komplette Grafik zu sehen): 

 

Forderung nach weniger Komplexität: "Menschen wollen unabhängig sein" 

Bei einer Befragung von rund 800 Hausbesitzern nach Gründen für den Kauf einer Solaranlage gaben 71 Prozent an, unabhängig sein zu wollen – von herkömmlichen Energieversorgern und steigenden Energiepreisen. Für 62 Prozent war das Thema Geld sparen von hoher Bedeutung. Die Rettung des Klimas ist laut der Untersuchung für 59 Prozent der Solarinteressierten wichtig.

„Die Menschen wollen unabhängig sein von steigenden Energiekosten und Geld sparen“, sagt Dr. Sarah Müller, CCO bei zolar. Ihr Plädoyer: "Wenn wir die gesetzten Klimaziele erreichen wollen, müssen wir mit einheitlicher und transparenter Förderung unterstützen und dem Thema Energie die Komplexität nehmen. Es kann nicht sein, dass bei so einem für alle wichtigen Ziel der Wohnort die Höhe der Fördersumme bestimmt – ganz zu schweigen davon, dass Laufzeiten nicht immer klar sind oder während der Kaufprozesse auslaufen.“ Denn wer sein Haus fit für die Energiewende machen möchte investiert schnell mal eine sechsstellige Summe in Lösungen für Wärme, Strom und Mobilität. Tipp: Mit dem Online-Konfigurator für Photovoltaikanlagen des Solaranbieters zolar erhalten Hausbesitzer eine automatische Förderberatung und damit die zu erwartende Fördersumme für ihre individuelle Solarlösung. Hier geht's zum Konfigurator*. 

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Online-Solaranbieter mit großen Zielen: Das ist zolar

Die ZOLAR GmbH wurde 2016 in Berlin gegründet. Das Climate-Tech-Startup ermöglicht Hausbesitzern und regionalen Handwerksbetrieben über eine einfache Online-Plattform den Zugang zu individuellen Solarlösungen. Gemäß der Mission von zolar sollen Menschen von günstiger, selbst produzierter grüner Energie profitieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Bis 2030 will zolar mehr als zehn Millionen Haushalte in Europa mit erneuerbarer Energie versorgen.

Eine hohe Kundenzufriedenheit, innovative technische Lösungen wie der eigens entwickelte Online-Konfigurator (jetzt Verfügbarkeits-Check machen*), langfristige Lieferverträge, eigene Lagerkapazitäten und ein sehr starkes Netzwerk von über 700 regionalen Handwerkspartnern machen das Unternehmen zu einem der führenden Online-Anbieter für die private Energiewende von Haushaltskundinnen und -kunden. Zolar beschäftigt deutschlandweit mehr als 420 Mitarbeitende und wird seit 2021 von einem erfahrenen Management-Team bestehend aus Jamie Heywood (CEO), Dr. Sarah Müller (CCO), Benjamin Rauser (COO), Anurag Bansal (CFO) und Torben Schwellnus (CTO) geleitet. 

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Quellen der zolar-Untersuchung: 

  • Die von zolar beauftragte Analyse zu den Kauf-Motivationen für Solaranlagen befragte 799 Hausbesitzer in Deutschland.
  • Durchgeführt wurde die Befragung 2022 von dem Marktforschungsunternehmen Facts & Stories GmbH.
  • Basierend auf den Daten der Online-Fördermitteldatenbank foerderdata (www.foerderdata.de) 
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