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Vom gewöhnlichen Zuhause zum intelligenten Energiesystem: Dieser Hersteller macht's möglich

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Viele Energiequellen, viele Verbraucher, eine zentrale Frage: Wie lässt sich Energie möglichst effizient nutzen? Foto: Zendure/KI-generierte Inhalte
Mit verschiedenen SolarFlow-Serien bietet Zendure Energiespeicher für unterschiedliche Anwendungen – vom Balkonkraftwerk bis zum komplexeren Energiesystem. Foto: Zendure/KI-generierte Inhalte
 
Die Sonne scheint mittags, gekocht wird abends und das E-Auto soll trotzdem geladen sein – intelligentes Energiemanagement bringt diese Anforderungen zusammen. Foto: Zendure/KI-generierte Inhalte
 
Alles im Blick: Die benutzerfreundliche Oberfläche führt unterschiedliche Energiequellen und Verbraucher in einer gemeinsamen Systemarchitektur zusammen. Foto: Zendure/KI-generierte Inhalte
 

Zendure setzt mit dem ZEN+ HOME-Ökosystem auf eine intelligente Verbindung von Photovoltaik, Batteriespeicher und Energiemanagement. Hier erfährst du alle Details.

Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Elektroauto und vielleicht noch ein dynamischer Stromtarif: Was für Haushalte nach mehr Unabhängigkeit und effizienter Energienutzung klingt, macht das dahinterliegende Energiemanagement gleich viel komplexer.

Je mehr Komponenten zusammenspielen, desto schwieriger wird die Frage, wann Strom erzeugt, gespeichert, verbraucht oder aus dem Netz bezogen werden sollte. Genau hier setzt der Hersteller Zendure mit seinem ZEN+ HOME-Ökosystem und seinem Energiemanagementsystem HEMS an, das im nächsten Schritt zum sogenannten "Agentic HEMS" weiterentwickelt wird – wie Zendure auf der IFA angekündigt hat..

Das ganze Zuhause im Blick: Die Strategie von Zendure

Die Idee hinter ZEN+ HOME geht über einen einzelnen Batteriespeicher oder eine einzelne Photovoltaikanlage hinaus. Solarstrom, Batteriespeicher, Netzstrom, steuerbare Verbraucher, Smart-Home-Anwendungen und E-Mobilität sollen innerhalb eines vernetzten Systems zusammenspielen. Das wird vor allem dann relevant, wenn unterschiedliche Energiequellen und Verbraucher gleichzeitig berücksichtigt werden müssen.

Mit Zendure sollst du vorausplanen statt nur reagieren zu können

Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht bei Zendure das Agentic HEMS. Dieses System soll die Situation im Haushalt erfassen, mögliche Entwicklungen prognostizieren, Nutzerbedürfnisse berücksichtigen, vorausplanen und daraus eigenständig Maßnahmen ableiten. Hierbei greifen drei zentrale Bausteine ineinander: ZenPulse, die ZENKI AI Agents und Zen+OS.

ZenPulse ist das Prognosemodell von Zendure. Es berücksichtigt unter anderem PV-Erzeugung, Strompreise, Energieverbrauch und Wetterdaten. So soll das System abschätzen können, wie sich Energieangebot und -bedarf entwickeln.

Auf dieser Grundlage übernehmen die ZENKI AI Agents unterschiedliche Aufgaben. Dazu zählen beispielsweise die Optimierung der Energienutzung, das Lernen von Nutzergewohnheiten und Komfortpräferenzen, Empfehlungen zur Systemoptimierung sowie die Erkennung von Auffälligkeiten.

Die technologische Grundlage bildet Zen+OS - eine offene Plattform, die alle Geräte innerhalb des Systems miteinander verbindet und auch die Einbindung von Komponenten anderer Hersteller ermöglicht. Durch die Einbindung von mehr als 870 Energieanbietern in Europa können zudem unterschiedliche Tarifmodelle und Preisdaten in die Energieplanung einbezogen werden.

Fallbeispiel: Was bedeutet das im Alltag?

Damit du dir das Ganze besser vorstellen kannst, haben wir hier ein alltagsnahes Beispiel: Scheint mittags die Sonne und produziert die PV-Anlage mehr Strom, als der Haushalt gerade benötigt, kann überschüssige Energie gespeichert werden. Steigt der Verbrauch am Abend, steht diese Energie wieder zur Verfügung.

Besonders deutlich wird der Vorteil bei mehreren gleichzeitig auftretenden Anforderungen: Abends wird gekocht, das Elektroauto soll geladen werden und weitere Geräte verbrauchen Strom. Statt alle Vorgänge gleichzeitig aus dem Netz zu bedienen, kann gespeicherte Energie eingesetzt oder ein flexibler Ladevorgang in ein späteres Zeitfenster verschoben werden.

Auch das Wetter kann eine Rolle spielen. Werden mehrere bewölkte Tage erwartet, kann das Energiemanagement den voraussichtlichen Solarertrag berücksichtigen und den Speicher beispielsweise in einem günstigen Strompreisfenster vorladen. Beim Elektroauto können wiederum Abfahrtszeit, benötigte Ladung, Solarerzeugung, Batteriespeicher und Strompreis gemeinsam betrachtet werden.

Der Gedanke dahinter: Der Nutzer muss nicht jede einzelne Entscheidung selbst treffen. Das System soll ihm diese Entscheidungen automatisiert abnehmen.

Ein System, das mit dem Haushalt wachsen kann: der modulare Ansatz von Zendure

Damit diese Form des Energiemanagements für unterschiedliche Haushalte funktioniert, setzt Zendure auf verschiedene Produktserien, die als Bausteine des ZEN+ HOME-Ökosystems dienen.

Für kleinere Anwendungen und Balkonkraftwerke ist die SolarFlow 800 Serie ausgelegt. Das neueste Modell ist der SolarFlow 800 Pro 2: Das All-in-One-System bietet 1,92 kWh Speicherkapazität und lässt sich auf bis zu 11,52 kWh erweitern. Über vier MPPT-Eingänge können bis zu 2.640 Watt PV-Leistung angeschlossen werden.

Alle Infos zum SolarFlow 800 Pro 2

Die SolarFlow 2400 Serie richtet sich an leistungsstärkere PV-Installationen und unterschiedliche Nachrüstszenarien. Der SolarFlow 2400 Pro kombiniert eine Basisspeicherkapazität von 2,4 kWh mit Möglichkeiten zur Erweiterung. Der SolarFlow 2400 AC+ wiederum ist als AC-gekoppelte Retrofit-Lösung für bestehende Dach-PV-Anlagen konzipiert.

Alle Infos zum SolarFlow 2400 Pro Alle Infos zum SolarFlow 2400 AC+

Für größere und komplexere Energiesysteme gibt es die SolarFlow Mix Serie mit dem SolarFlow 4000 Mix Pro, 4000 Mix AC+ und 3000 Mix AC+. Je nach Modell und Anwendung können die Systeme unterschiedliche Haushaltsgrößen und Energiebedarfe abdecken.

Alle Infos zur SolarFlow Mix Serie

Eine zentrale Rolle übernimmt dabei der PowerHub. Er kann SolarFlow-Mix-Speicher, Dach-PV, Netzstrom, Wärmepumpen, EV-Ladegeräte und Smart-Home-Geräte innerhalb einer gemeinsamen Systemarchitektur zusammenführen. Damit wird der Schritt vom einzelnen Speicher hin zu einem umfassenderen Energiesystem besonders deutlich.

Alle Infos zum Zendure PowerHub

Zendure bietet eigenen dynamischen Stromtarif

Neben Hardware und Software ergänzt Zendure sein Ökosystem mit ZenWave um einen eigenen dynamischen Stromtarifservice in Deutschland. Dabei können Strompreise in die Energieplanung einbezogen werden. Das System kann beispielsweise günstige Zeitfenster für den Netzbezug erkennen und diese Information bei der Steuerung von Speicher und Verbrauch berücksichtigen.

Damit entsteht ein Zusammenspiel aus mehreren Ebenen: Die PV-Anlage erzeugt Energie, der Speicher hält sie für später bereit, Verbraucher nutzen sie nach Bedarf und das Energiemanagement berücksichtigt zusätzlich Wetter, Verbrauchsprognosen und Strompreise.


Kontakt

Zendure DE GmbH

Rheinallee 1
40549 Düsseldorf

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