Sternzeichen sollen die Menschen in ihrem Leben beeinflussen. Sie sollen laut Anhängern der Astrologie vielen Aspekten des Lebens ihre Kraft geben. So steuern die Sternzeichen auch unsere größten Ängste.
Auch auf unsere größten Ängste sollen die Sterne ihren Einfluss ausüben. Je nach Sternzeichen variieren auch die dazugehörigen Ängste. In unserem Überblick zeigen wir dir, wovor sich welches Sternzeichen fürchtet.
Das astrologische Jahr startet mit dem Zeichen des Widders. Widder sind typischerweise voller Energie und brauchen immer eine Beschäftigung. Die größte Angst des Widders ist daher das Fehlen einer Aufgabe. Wenn Widder nichts zu tun haben, werden sie unruhig und damit auch unglücklich.
Stier (21. April bis 20. Mai): Angst vor Veränderung
Ein routinierter Tagesablauf ist für Stiere das A und O. Eine plötzliche Veränderung kann bei ihnen große Angstzustände auslösen. Daher versuchen Stiere Veränderungen zu vermeiden, sei es im Job, in der Beziehung oder sonst irgendwo im Privatleben. Somit verlassen sie selten ihre Komfortzone.
Zwillinge (21. Mai bis 21. Juni): Angst vor Einsamkeit
Wie es der Name des Sternzeichens bereits verrät, fürchtet sich Zwillinge davor allein zu sein. Zwillinge teilen ihre Gefühle gerne einem Partner mit und verbringen gerne gemeinsame Zeit mit diesen. Wenn ein Zwilling allein ist, könnte es sich lohnen, die eigenen Gedanken mit einem Tagebuch zu teilen, um der Einsamkeit entgegenzuwirken.
Krebs (22. Juni bis 22. Juli): Angst vor Ablehnung
Der Krebs steckt voller Liebe und Gefühle. Nichts ist ihm wichtiger, als dass es anderen Menschen in seiner Gegenwart gut geht. Deshalb kommt der Krebs nicht damit zurecht, wenn jemand wegen seiner Anwesenheit unzufrieden ist und ihn ablehnt. Dadurch sind Krebse häufiger zurückhaltend und auf die Zufriedenheit anderer bedacht.
Löwe (23. Juli bis 23. August): Angst vor Bedeutungslosigkeit
Der imposante Löwe steht gerne im Rampenlicht und verlangt die gesamte Aufmerksamkeit. Damit verbunden fürchtet sich ein Löwe davor, bedeutungslos zu sein und keine Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn ein Löwe nicht die nötige Beachtung bekommt, verletzt das sein Selbstbewusstsein.
Jungfrau (24. August bis 23. September): Angst vor Chaos
Jungfrauen gelten unter den Sternzeichen als sehr strukturiert. Für alles haben sie einen Plan und eine strikte Ordnung. Wenn ein Plan jedoch nicht aufgeht, oder eine Situation chaotisch wird, bekommen sie es mit der Angst zu tun. Deshalb sind spontane Herausforderungen für Jungfrauen der blanke Horror.
Waage (24. September bis 23. Oktober): Angst vor Fehlern
Die Waage denkt oft an vergangene Situationen und Fehler, die sie begangen hat. Ihre größte Angst ist es, Fehler in der Zukunft zu wiederholen und nicht aus der Vergangenheit zu lernen. Somit fällt es Waagen schwer, mit der Vergangenheit abzuschließen und sich auf die Zukunft einzulassen.
Skorpion (24. Oktober bis 22. November): Angst vor Verlust
Skorpionen fällt es schwer, andere Menschen in ihr Herz zu lassen. Wenn sie jemanden jedoch ins Herz schließen, dann für immer. Das ist auch der Grund, wieso Skorpione eine riesige Angst vor Verlust haben. Dadurch können sie auch mal eifersüchtig werden. Dabei wollen sie lediglich ihre Liebsten und ihr eigenes Herz schützen.
Schütze (23. November bis 21. Dezember): Angst vor Unwissen
Der Schütze gilt als sehr wissbegierig. Er sammelt Wissen auf, wo es nur geht. Daher hat er Angst davor, in einer Situation ahnungslos zu sein und keine Lösung zu finden. Dieser Wissensdurst führt dazu, dass Schützen oft sehr schlau sind. Allerdings verbrauchen sie dafür auch viel Zeit und Energie.
Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar): Angst vor Versagen
Steinböcke sind sehr zielstrebig und möchten vieles in ihrem Leben erreichen. Scheitern kommt für sie nicht infrage, weshalb sie große Angst vor dem Versagen haben. Sie geben alles, um ihre Ziele zu erreichen und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Wohlergehen, was dann zum Scheitern führen kann.
Wassermann (21. Januar bis 19. Februar): Angst vor Ideenlosigkeit
Der Wassermann steckt voller Ideen und ist kreativ. Er möchte sich gerne von der Masse abheben und einzigartig sein. Wenn er jedoch in der Masse untergeht, oder seine Ideen nur eine schlichte Kopie sind, dann wird er unzufrieden. Daher fürchtet er sich davor, unkreativ zu sein und damit uninteressant zu wirken.
Fische (20. Februar bis 20. März): Angst vor Konflikten
Fische haben ein großes Harmoniebedürfnis. Ein Streit mit einer anderen Person hält Fische die ganze Nacht lang wach. Dieses Bedürfnis nach Harmonie schadet aber auch den Fischen, da sie zum Beispiel in Diskussionen schnell einknicken. Das Vermeiden von Konflikten kann dazu führen, dass Fische ihre Ziele nicht erreichen.
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