Horoskope und Geld: Wie beeinflusst dein Sternzeichen deine Finanzen?

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Jedes Sternzeichen zeichnen ganz eigene Charakterzüge und Verhaltensweisen aus, besagt die Astrologie. Das wirkt sich auch auf den Umgang mit Geld aus.

Sternzeichen sind für viele Menschen in ihrem Alltag bedeutsam. Ob Beziehung, Job oder schwere Entscheidungen: Horoskope helfen dabei, sich besser auf die kommenden Tage, Wochen und Monate einzustellen und dienen als Orientierung für die Gestaltung des eigenen Lebens. Auch beim Thema Finanzen spielen Sternzeichen eine bedeutende Rolle, besagt die Astrologie. 

Denn die unterschiedlichen Persönlichkeitszüge jedes Sternzeichens zeigen sich bei der Deutung der Zusammenhänge von Himmel und Erde auch hinsichtlich des Umgangs mit Geld. Im folgenden Überblick erfahrt ihr, welchen Sternzeichen welche finanziellen Kompetenzen zugeschrieben werden - und wovon Widder, Steinbock oder Wassermann besser die Finger lassen sollten. 

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Sternzeichen und Geld: Darauf solltest du bei deiner Finanzplanung achten 

Steinbock: Der Verantwortungsbewusste

Der Steinbock neigt nicht zu Emotionsausbrüchen, sondern ist stets um Kontrolle bemüht. Das gilt nicht nur für seine Gefühle, sondern auch für den Umgang mit Geld. Ehrgeizig scheffelt der Steinbock Euro um Euro mit ehrlicher, harter Arbeit - und verfolgt strikte Sparpläne. Steinböcke, die eine Familie haben, sind hierbei häufig noch strenger.

Denn durch sein hohes Verantwortungsbewusstsein hat der Steinbock stets eine mögliche Krise vor Augen und möchte die Existenz seiner Liebsten sichern. Pleitegeier unter Steinböcken findet man also äußerst selten - dafür nervt er sein Umfeld aber gelegentlich mit übertriebenem Geiz. Auch bei Geldanlagen neigt er zu konservativen Formen - was ihm weniger Zinsen einbringt, dafür aber den großen Börsenabsturz erspart. 

Wassermann: Der antikapitalistische Freigeist

Für den Wassermann gibt es Wichtigeres im Leben als Geld. Für ihn zählen vielmehr Selbstverwirklichung, Freiheit und Solidarität mit seinen Mitmenschen. Grundsätzlich ist der Wassermann trotz seiner impulsiven Ader aber kein Verschwender. Schulden hasst er wie der Teufel, da sie für ihn Abhängigkeit von anderen Menschen bedeuten - ein Zustand, vor dem es den Wassermann graust.

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Gleichzeitig findet man selten Großverdiener unter dem Sternzeichen, denn für die Manager-Karriere ist der Wassermann nicht anpassungsfähig genug. Finanzielle Entscheidungen trifft er nahezu alleine unter dem Gesichtspunkt seines eigenen Glücks. Bei Spenden und Trinkgeld neigt der Wassermann allerdings zum Übertreiben - würde er doch allzu gerne der ganzen Welt gerechte Bedingungen verschaffen. 

Fische: Die empfindsamen Chaoten 

Fische-Geborene sind wahre Hedonisten. Ihr Lebensziel: Möglichst viele schöne Dinge erleben und genießen - am liebsten mit vielen, unterschiedlichen Menschen um sie herum. Während das Geld selbst Fische nur wenig interessiert, verlieren sie im Rausch von Auslandstrips, Festivals, Partys und Second-Hand-Shopping nicht selten die Kontrolle über ihre Finanzen.

Denn leider sieht es auf ihrem Konto oft ähnlich chaotisch aus wie in ihrem Kopf. Aus diesem Grund ist ein Zwang zur Strukturierung der eigenen Finanzen für Fische besonders entscheidend. Auch sollten sie sich vor Betrügern und falschen Freunden in Acht nehmen, die ihre selbstlose Art ausnutzen wollen, um an ihr Geld zu kommen. 

Widder: Der erfolgsliebende Sturkopf

Der Widder ist ein Erfolgsmensch. Große Teile seines Egos speisen sich aus Ruhm und Anerkennung für seine - meist wirklich beachtlichen - Leistungen. Gleichzeitig sind Widder äußerst durchsetzungsfähig, weshalb man sie häufig in Chefabteilungen großer Unternehmen findet. Kompromisse, halbe Sachen und Zurückhaltung sind nicht die Stärken des Widders - wo andere Konflikte scheuen, zieht er Genugtuung aus gewonnenen Kämpfen.

So schnell wie das viele Geld auf dem Konto des Widders ist, kann es aber auch wieder weg sein. Denn der Widder lässt sich auch bei riskanten Finanzanlagen eher nicht von gut gemeinten Ratschlägen abbringen und neigt zu starker Selbstüberschätzung. Ein Zocker, der im Zaum gehalten werden muss. 

Stier: Der temperamentvolle Genießer

Der Stier ist ein durch und durch feuriges Sternzeichen. Stolz marschiert er durch die Welt, immer bereit für einen Flirt oder ein Glas guten Rotwein. Sein Herz schlägt für Familienfeste, gutes Essen, schicke Kleidung und Sportwagen. Eine Hochzeit mit einem Stier muss pompös, teuer und feuchtfröhlich sein. Sein Traum: Viele Kinder, ein Haus am Meer mit Pool und eine Yacht für die Feierabendfahrt in den Sonnenuntergang. Aus finanzieller Sicht ist der Stier als Sternzeichen eher ein Risikotyp. Denn seine Neigung zu materiellen Dingen und zum ausschweifenden Leben paart sich nicht selten mit einer eher lockeren Arbeitsmoral. In einer Partnerschaft sollte der Stier allerdings gebremst werden können. Denn was ist schon wichtiger als Amore?

Zwilling: Der gesprächige Ungeduldige

Der Zwilling ist extrovertiert und liebt Kontakte mit anderen Menschen. Er verfügt über ein großes Netzwerk an Bekannten, ist bei jeder Firmenfeier und auf jedem Geburtstag anzutreffen und kann stundenlang ohne Pause sprechen. Seine Kommunikationsfähigkeit ist seine Stärke, seine Nervosität und Ungeduld seine Schwäche. Langfristige ETF-Anlagen und große Sparpläne sind dem Zwilling zu langweilig - das macht ihn anfällig für ungünstige Finanzentscheidungen. Gleichzeitig ist der Zwilling niemand, der das Geld zum Fenster hinauswirft. Seinen Drang zur Geselligkeit bezahlt er aber mit hohen Bar- und Restaurantrechnungen. Hier ist Disziplin gefragt.

Krebs: Der sparsame Introvertierte

Das Sternzeichen Krebs zeichnet sich - wie schon der Name sagt - durch eine äußerst harte Schale und einen eher weichen, empfindsamen Kern aus. Der Krebs zeigt seine Gefühle nicht gerne nach außen, weil er Angst davor hat, verletzt zu werden. Sein eigenes Selbst ist für ihn ein Hort der Geborgenheit und Standfestigkeit. Seine Vorsicht macht ihn zu einem ziemlich sparsamen Menschen.

Finanzielle Risiken geht der Krebs nicht ein - einen gemütlichen Abend mit einem Buch zieht er fast immer dem Barbesuch mit Freunden vor. Niedrige Zinsen rütteln allerdings an der Altersversorgung so manch eines Krebses - hier sollten Partner oder Partnerin das Heft in die Hand nehmen. 

Löwe: Die unersättliche Rampensau 

Schlafen? Das kann der Löwe genug, wenn er tot ist. Das rastlose Sternzeichen liebt große Herausforderungen und das Rampenlicht. Keine Bühne ist ihm zu groß, keine Führungsverantwortung zu hoch - so zumindest die Selbsteinschätzung. Der Löwe ist niemand, der Angst vor der Zukunft hat. Stattdessen steckt er mit seinem Optimismus und seiner Begeisterungsfähigkeit seine Mitmenschen an.

In finanziellen Belangen schafft es der Löwe, durch seine Freude am Wettbewerb und sein Selbstbewusstsein hohe Gehälter zu verhandeln. Allerdings verzockt er sich in Finanzdingen häufig und neigt bei Ausgaben dazu, seinen Kontostand aus dem Blick zu verlieren. Wegen seiner leicht naiven Art braucht der Löwe ein gutes Umfeld, das ihn vor mancher Dummheit bewahrt.

Jungfrau: Die zielstrebige Perfektionistin

Jungfrauen denken ganz und gar rational. Das Sternzeichen zeichnet sich durch abwägende Entscheidungen und einen hohen Anspruch an eigene Leistungen und Verhaltensweisen aus. Auf ihr Umfeld kann die Jungfrau gelegentlich reserviert wirken - auch, wenn Gespräche mit ihr aufgrund ihrer hohen Intelligenz anregend und inspirierend wirken. Ein guter Umgang mit Geld ist für die bodenständige Jungfrau selbstverständlich. Im Supermarkt achtet die Jungfrau genau auf Packungsgrößen, Angebote und Preisänderungen. Unnötige Ausgaben bereiten ihr Kopfschmerzen. Bei Geldanlagen schaut das Sternzeichen genau aufs Kleingedruckte - bis auf leichte Entscheidungsschwierigkeiten eine optimale Finanzmanagerin. 

Waage: Die harmonische Seele

Die Waage braucht Harmonie - und verabscheut Konflikte. In Gesprächen mit ihrem Umfeld wird sie gerne als Vermittlerin eingesetzt, da sie allen Seiten gut zuhört und die besten Kompromissvorschläge bereithält. Privat und beruflich legt die Waage höchsten Wert auf Pünktlichkeit und generelle Zuverlässigkeit. Schulden, die nicht zurückbezahlt werden, sind für die Waage daher ein Unding. Das macht Waagen zu guten Geschäftspartnern.

Ihr Geld gibt die Waage am liebsten für anspruchsvolle Kultur aus - etwa für Tanzabende, Theater- und Operaufführungen oder Kabarett. Allerdings sind Waagen wenig entscheidungsfreudig. Ihr Gehalt lagern sie trotz Niedrigzinsen auf dem Konto - und verpassen so die Gelegenheit, durch gezielte Anlagen Vermögen aufzubauen. Partner oder Partnerinnen können hier ermutigend wirken. Bei Gehaltsverhandlungen verkaufen sich Waagen oft unter Wert, weil sie zu bescheidene Forderungen stellen. 

Skorpion: Der direkte Furchtlose

Der Skorpion macht sich bei seinen Mitmenschen nicht immer nur Freunde. Das liegt an seiner direkten, unverblümten Art und einem gewissen Hang zum Pessimismus. Gleichwohl kann das analytische und sehr tiefgründige Sternzeichen seine Umwelt durch kreative Lösungsansätze und einen Blick über den Tellerrand bereichern. Skorpione schätzen Macht und Überzeugungskraft und können in den für sie erfolgversprechenden Situationen extrem charismatisch sein.

Bei Jobgesprächen und Gehaltsverhandlungen helfen ihnen genau diese Fähigkeiten. Ihre vielseitigen Begabungen und Interessen sichern ihnen in der Regel ein gutes Einkommen. Günstige Verträge zu verhandeln, ist für den Skorpion kein großes Problem. Sein hohes Anspruchsdenken kann im finanziellen Bereich allerdings durchaus zum Problem werden: Denn die Produkte, die der Skorpion konsumiert, müssen von höchster Qualität sein - und das kostet Geld. Bei Geldanlagen liebt der Skorpion das Spiel mit dem Risiko, setzt sich dabei allerdings stets eigene Grenzen. 

Schütze: Der neugierige Entdecker

Der Schütze möchte unbedingt wissen, wie die Welt funktioniert - und das in jedem Detail. Sein Wissensdurst ist quasi unersättlich - auf seine Mitmenschen wirkt das gesprächige Sternzeichen allerdings auch gerne mal etwas überheblich und besserwisserisch. Böse meint der Schütze all das aber auf gar keinen Fall - Lästereien, Intrigen und Machtspielchen sind nicht seine Welt. Spiritualität ist für den Schützen ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Allerdings ist er mit seiner Naivität in diesem Bereich auch ein perfektes Opfer für Scharlatane, die mit Esoterik das schnelle Geld machen möchten.

Darauf sollte das nähere Umfeld des Schützen achten. Mit seinem Wissen hätte der Schütze eigentlich gute Chancen auf eine steile Karriere. Doch sein Idealismus und seine Rechthaberei stehen ihm dabei oft im Weg. Sein Geld legt der Schütze gerne in nachhaltigen Fonds an oder investiert in junge Start-ups. Das damit verbundene Risiko blendet er dabei gerne aus. Auch Job-Kündigungen und waghalsige, kostenspielige Reisen sind für den Schützen nicht unüblich. Regelmäßig muss der Schütze von seinem Umfeld gebremst werden. 

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