Löwe (23. Juli - 22. August): Mal zurückstecken
Schlafen kennt das rastlose Sternzeichen nicht. Der selbstbewusste Löwe liebt die großen Herausforderungen und steht gerne im Mittelpunkt des Geschehens. Er ist niemand mit Zukunftsängsten, sondern verbreitet seinen Optimismus und seine Fähigkeit zur Begeisterung. Soweit so gut. Wenn der Partner des Löwen mit Eifer und Euphorie jedoch auch gerne glänzt oder mehr Aufmerksamkeit benötigt, dann müsste sich das Raubtier in Zurückhaltung üben.
Jungfrau (23. August - 22. September): Niemand ist unfehlbar - Missgeschicke akzeptieren
Die Jungfrau gilt als zielstrebige Perfektionistin, sie hat einen hohen Anspruch an eigene, aber auch fremde Leistungen und Verhaltensweisen. Dadurch kann eine Partnerschaft für sie nie hundertprozentig zufriedenstellend sein. Es ist aber mehr als in Ordnung, kleine Macken zu haben - niemand ist Unfehlbar. Für Jungfrauen ergibt sich hieraus der Beziehungstipp, auch ab und zu mal darüberzustehen, wegzusehen und die Unfehlbarkeit des Partners versuchen zu akzeptieren.
Waage (23. September - 22. Oktober): Keine bedürfnislose Hingabe
Das Tierkreiszeichen Waage braucht Harmonie und geht Konflikten am liebsten aus dem Weg - aber natürlich hat sie wie jeder Mensch auch Bedürfnisse, die es in einer glücklichen Partnerschaft zu befrieden gilt. Die Waage müsste daher aufpassen, sich nicht zu sehr von den Wünschen des Partners einspannen und ablenken zu lassen. Tipp: Mache auch mal das, worauf du Lust hast.
Skorpion (23. Oktober - 22. November): Frustrationstoleranz ausbauen
Mit seiner direkten, unverhohlenen und zum Teil pessimistischen Umgangsart macht sich der Skorpion nicht nur Freunde. Gleichwohl bereichert er seine Mitmenschen durch Kreativität und analytischen Weitblick. Der sonst so charismatische Skorpion kann jedoch schnell nachtragend werden, wenn etwas nicht wie gewollt läuft. In einer Beziehung sollten Altlasten abgelegt und positiv in die Zukunft geblickt werden - Frustrationstoleranz müsste ausgebaut werden.
Schütze (23. November - 20. Dezember): Schluss mit Überheblichkeit - Partner sind gleichrangig
Ähnlich wie der Löwe müsste der Schütze in Beziehungen lernen, zurückzustecken. Denn er möchte unbedingt wissen, wie die Welt funktioniert und wirkt auf seine Mitmenschen gerne mal etwas überheblich und besserwisserisch. Manche mögen damit umgehen können, doch für viele ist das in Partnerschaften womöglich eine 'Red Flag'. Der Schütze müsste anerkennen, dass Partner in einer Beziehung gleichrangig sind und seine Überheblichkeit hier fehl am Platz ist.
Steinbock (21. Dezember - 19. Januar): Bessere Laune statt Frustration
Ein Problem mit der Frustrationstoleranz stellt sich wie beim Skorpion auch beim Tierkreiszeichen Steinbock - dabei haben Spinnentiere und Ziegen auf den ersten Blick gar nicht viel gemein. Der Steinbock neigt jedenfalls nicht zu Emotionsausbrüchen, sondern ist stets um Kontrolle seiner Gefühle bemüht. Partnerschaften wirken dadurch von seiner Seite aus ziemlich verhalten und es könnte helfen, mal ordentlich freizudrehen. Lasst die gute Laune, anstatt die Frustration, siegen!
Wassermann (20. Januar - 18. Februar): Mehr zuhören und aufeinander eingehen
Beim antikapitalistischen Freigeist vereinen sich gewissermaßen zwei Sternzeichen: die Durchsetzungsfähigkeit des Widder und das Besser wissen des Schützen. Für den Wassermann zählen Selbstverwirklichung und Freiheit viel mehr als materielle Dinge. Dieses Mantra kann in Verbindung mit den Charakterzügen eine Beziehung durchaus aus dem Gleichgewicht bringen und den Partner mitunter stören. Es ist wichtig, einander zuzuhören und aufeinander einzugehen.
Fisch (19. Februar - 20. März): Helfersyndrom ablegen
Fische sind wahre Chaoten: Sie sind bekannt dafür, wenig Struktur zu haben und schonmal die Kontrolle zu verlieren - aber auch, weil sie sich viel zu wenig um sich selbst kümmern. Ähnlich wie bei der Waage haben Fisch-Geborene ein Helfersyndrom nach dem Motto "Hauptsache es geht allen gut". Dabei ist der Beziehungsschlüssel, dass es den Partnern einzeln mindestens genauso gut geht wie zusammen. Es ist den Fischen zu raten, ihr zwanghaftes Hilfsbedürfnis abzulegen.
Astrologie: Die Lehre der Sternendeutung
Im Grunde versucht die Astrologie, Zusammenhänge zwischen Ereignissen im Universum zu erklären und wiederkehrenden Phänomenen Symbole und Bedeutungen zuzuschreiben. Dadurch sollen Aussagen über die Vergangenheit und Zukunft getroffen werden können. Nach modernen Maßstäben ist das keine anerkannte Wissenschaft und wird von vielen als Pseudolehre gesehen.
Die einzelnen Charakterzüge und Verhaltensweisen der Sternzeichen wirken sich laut Astrologie übrigens auch auf den Umgang mit Geld aus. Wie dein Sternzeichen deine Finanzen beeinflusst, kannst du hier nachlesen. Weitere Artikel zum Thema findest du in unserem Horoskope-Ressort.
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