Löwe (24. Juli bis 23. August): "Egoistisch und selbstverliebt"
Schlafen kennt das rastlose Sternzeichen nicht. Der selbstbewusste Löwe liebt schwierige Aufgaben und steht gerne im Mittelpunkt des Geschehen - er hat halt ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung und Bewunderung. Dieses rührt aber nicht aus einem Egoismus, sondern kommt aus ihrem Wunsch, andere zu inspirieren und zu begeistern. Löwen sind großzügig, warmherzig und oft die ersten, die helfen, mitanpacken und von denen man Zuspruch erfährt.
Jungfrau (24. August bis 23. September): "Pingelig und kritiksüchtig"
Die Jungfrau gilt als zielstrebige Perfektionistin, sie hat einen hohen Anspruch an eigene, aber auch fremde Leistungen und Verhaltensweisen. Dadurch wird sie häufig missverstanden. Ihr Bestreben nach Ordnung und Unfehlbarkeit kommt aber aus einem inständigen Wunsch, Dinge zu verbessern und Effizienzen zu steigern, nicht aus Besserwisserei und Kritiksucht.
Waage (24. September bis 23. Oktober): "Unentschlossen und konfliktscheu"
Das Tierkreiszeichen Waage braucht Harmonie und Gleichgewicht für seinen inneren Frieden. Das wird manchmal als Unentschlossenheit und konfliktscheu fehlinterpretiert. Denn durch ihre Fähigkeit des Einfühlungsvermögens, verschiedene Perspektiven zu sehen und abzuwägen, ist die Waage ein großartiger Vermittler und Taktiker in schwierigen Problemlagen.
Skorpion (24. Oktober bis 22. November): "Rachsüchtig und geheimnisvoll"
Der Skorpion bereichert seine Mitmenschen durch Kreativität und analytischen Weitblick. Gleichwohl wird ihm unterstellt, nachtragend zu sein und Geheimniskrämerei zu betreiben. Dabei macht ihn seine direkte und ehrliche Art zu einem äußerst vertrauenswürdigen Freund - wenngleich sein Pessimismus manchmal überhandnimmt.
Schütze (23. November bis 21. Dezember): "Verantwortungslos und flüchtig"
Der Schütze möchte unbedingt wissen, wie die Welt funktioniert und wirkt dadurch auf andere gerne mal etwas überheblich und besserwisserisch, woraus nicht selten eine Unterstellung der Verantwortungslosigkeit und Unbeständigkeit erwächst. Jedoch sind Schützen auch Visionäre und Optimisten, ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen, was sie zu inspirierenden und motivierenden Persönlichkeiten macht.
Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar): "Kalt und auf Karriere fixiert"
Es kann als Fakt gesehen werden, dass der Steinbock nicht zu Emotionsausbrüchen neigt, sondern stets um Kontrolle seiner Gefühle bemüht ist. Trotzdem können ihm Emotionen nicht abgesprochen werden, er ist nämlich oft sehr loyal und schätzt seine Beziehungen. Das Streben der Steinböcke nach Erfolg rührt aus einem tief sitzenden Sicherheits- und Stabilitätsverständnis.
Wassermann (21. Januar bis 19. Februar): "Exzentrisch und unnahbar"
Beim antikapitalistischen Freigeist vereinen sich gewissermaßen zwei Sternzeichen: die Durchsetzungsfähigkeit des Widders und das Besser wissen des Schützen. Für den Wassermann zählen Selbstverwirklichung und Freiheit viel mehr als materielle Dinge. Sie sind häufig innovativ und denken fortschrittlich, was sie manchmal unkonventionell erscheinen lässt. Ihre Unabhängigkeit bedeutet aber keine Distanz, sondern spricht schlicht für ihren Lebensstil.
Fische (20. Februar bis 20. März): "Weltfremd und schwach"
Fische sind wahre Chaoten: Sie sind bekannt dafür, wenig Struktur zu haben und schonmal die Kontrolle zu verlieren. Dadurch erscheinen sie mitunter "wie in einer anderen Welt" und schwach, wenn sie aus ihrem konfusen Teufelskreis nicht ausbrechen können. Ihre innere Ordnung macht sie aber umso stärker und zu mitfühlenden Individuen mit ausgeprägtem Helfersyndrom.
Die einzelnen Eigenschaften und Neigungen der Sternzeichen wirken sich laut Astrologie übrigens auch auf das Führen einer Beziehung aus. Wie dein Sternzeichen dein Liebesleben beeinflusst, kannst du hier nachlesen. Weitere Artikel zum Thema findest du in unserem Horoskope-Ressort.
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