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Autofahren: Das droht Mittelspur-Blockierern auf der Autobahn

Autofahrer, die ständig auf der mittleren Spur unterwegs sind und dadurch den Verkehr behindern, sind nicht nur nervig - sie gefährden auch andere Verkehrsteilnehmer. Doch was droht einem permanenten Mittelspur-Fahrer?
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Mittelspur-Fahrer müssen nicht nur mit einer Geldstrafe rechnen. Symbolbild: Michael Gaida/pixabay.com

Blockiert ein Fahrzeug konstant die mittlere Spur, so ist das nicht nur nervig, sondern zieht das auch rechtliche Konsequenzen nach sich. Erst kürzlich wurden die Änderungen des neuen Bußgeldkatalogs für ungültig erklärt - wie Autofahrer jetzt sparen können, lesen Sie hier.

Das Blockieren der Mittelspur gefährdet den allgemeinen Straßenverkehr. Was Mittelspur-Fahrern droht, und welche Ausnahmen es gibt, inFranken.de erklärt die Konsequenzen.

Das droht Autofahrern beim Blockieren der Mittelspur

Grundsätzlich gilt auf Autobahnen immer ein Rechtsfahrgebot. Autofahrer sollen demnach immer möglichst weit rechts fahren. Natürlich gibt es auch Ausnahmen dieser Regel, etwa bei Überholvorgängen oder, wenn die Verkehrsdichte es rechtfertigt. Grundsätzlich gilt jedoch: Ist das Verkehrsaufkommen überschaubar, sollten Autos im Idealfall rechts fahren.

Fällt der Polizei allerdings ein Fahrzeug auf, das permanent die Mittelspur befährt, können die Beamten durchgreifen. Werden nämlich durch das Blockieren der Mittelspur andere Verkehrsteilnehmer behindert, droht ein Bußgeld von 80 Euro - und ein Punkt in Flensburg. Das geht aus einem Bericht des InternetportalsBussgeldkatalog.de hervor.

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Das Riskante an einer solchen Fahrweise ist, dass Autos teilweise mehrere Spuren wechseln müssen, um zu überholen. Denn ein Überholvorgang ist auf Autobahnen nur links von einem Fahrzeug erlaubt.

 

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