Landratswahl im Kreis Würzburg: Entscheidung fällt in Stichwahl

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Im Landkreis Würzburg kommt es nach der Landratswahl zu einer Stichwahl zwischen Thomas Eberth von der CSU und Sven Winzenhörlein von den Grünen. Bei einer Wahlbeteiligung von 72,1 Prozent hat keiner der Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreicht.

Nach Auszählung aller Stimmen bei der Landratswahl im Landkreis Würzburg steht fest, dass es am 22. März 2026 zu einer Stichwahl zwischen Thomas Eberth (CSU, Kürnach) und Sven Winzenhörlein (Grüne, Höchberg) kommt.

Nach dem vorläufigen Ergebnis erhielt Amtsinhaber Thomas Eberth 43,1 Prozent der gültigen Stimmen. Dahinter folgen seine Herausforderer Sven Winzenhörlein mit 17,4 Prozent, Katharina Räth (SPD, Reichenberg) mit 13,7 Prozent, Maximilian Wilhelm (Freie Wähler / UWG-FW, Waldbrunn) mit 13,7 Prozent, Thomas Gram (AfD, Hettstadt) mit 9,6 Prozent und Benedikt Wronski (Die Linke, Eisenheim) mit 2,5 Prozent.

Bei den Kommunalwahlen am 8. März waren rund 130.000 Bürgerinnen und Bürger in den 52 Gemeinden des Landkreises Würzburg aufgerufen, einen neuen Landrat oder eine neue Landrätin zu wählen. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,1 Prozent.

Wie die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden und einzelnen Wahlbezirken bei der Landratswahl abgestimmt haben, lässt sich im Internet unter www.landkreiswahlergebnisse.de abrufen. Dort sind ebenfalls die vorläufigen Endergebnisse der Bürgermeisterwahlen im Landkreis Würzburg zu finden. Die Ergebnisse der Gemeinderatswahlen werden am Montag, 9. März, erwartet. Die vorläufigen Resultate der Kreistagswahl sollen bis Mittwoch, 11. März, feststehen.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.