Ein fränkischer Feuerwehrmann parkt vor einer Radarfalle, und will seine "Landsleute schützen". Es kommt zum Streit an der Hauptstraße. Nun reagiert die Stadt.
- Streit an fränkischer Hauptstraße
- Feuerwehrmann parkt "absichtlich" vor Blitzer
- Fall könnte Nachspiel haben
Ein fränkischer Feuerwehrmann hat in Treuchtlingen (Kreis Weißenburg-Gunzenhausen) für Aufregung gesorgt. Grund dafür, war ein geparktes Einsatzfahrzeug. Der 31-jährige Feuerwehrmann parkte den Wagen am Samstagvormittag (26. Oktober 2019) vor einem Blitzer. Die Stadt hatte die Radarfalle im Stadtteil Gundelsheim aufgestellt, um Messungen durchzuführen.
Treuchtlinger Feuerwehrmann: "Landsleute schützen"
Informationen der örtlichen Polizei zufolge, parkte der 31-Jährige das Feuerwehrauto absichtlich vor dem Blitzer. Zusätzlich gestikulierte er wild am Straßenrand, um heranrauschende Autofahrer vor dem Blitzer zu warnen. Daraufhin gerieten der Verantwortliche des städtischen Messkommandos und der Feuerwehrmann in einen Streit: Daraufhin wurde die Treuchtlinger Polizei alarmiert. Die Beamten eilten nach Gundelsheim und schlichteten die Streitigkeiten. Der Mann, der Mitglied der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr ist, zeigte sich dabei uneinsichtig: "Er müsse als Feuerwehr seine Landsleute schützen" sagte er zu den Polizisten.
Der Fall liegt nun bei der Stadt Treuchtlingen, da diese für die Freiwilligen Feuerwehren zuständig ist. Dort kommt es nun wohl zu einem klärenden Gespräch. Ein Treuchtlinger Polizist sagte auf Nachfrage von inFranken.de, dass der Fall für sie damit abgeschlossen ist: " Da kommt strafrechtlich nichts raus."
Ende September ist es auf der A3 in Mittelfranken zur Eskalation gekommen. Ein fränkischer Feuerwehrmann wurde von einem Autofahrer angegriffen und getreten: "Scheiß Feuerwehr."
Ist es nun eine Ordnungswiedrigkeit oder nicht?
Wenn nicht, dann sollte dieser Fall Beispiel sein.
Denn: es werden immer mehr Radarkontrollen NUR zum GELD EIN NEHMEN aufgestellt und nicht an unfallreichen Stellen
wie es eigentlich Vorgeschrieben ist. Diese Radarkontrollen ( oft auch nur in umittelbarer Nähe von Unfallstellen dienen doch nur noch als leicht eingenommenes Geld für die Auftraggeber.
AUftraggeber besiint euch auf den eigentlichen Zweck von Radakontrollen.
Denn
recht_isses
Beispiel für was? Und wo steht, dass Blitzer oder Radarkontrollen nur an Unfallstellen aufgestellt werden dürfen? Sie kommen hier mit irgendwelchen Behauptungen ohne diese auch nur ansatzweise zu belegen. Vor allem, was ist so schlimm daran, dass der Staat die Kasse aufbessert durch das Fehlverhalten anderer?
Im Übrigen können wir froh sein, nicht solche Strafen zu bekommen wie beispielsweise in der Schweiz! Wenn Sie geblitzt werden ist das immer noch Ihre eigene Schuld und nicht die der Polizei oder der Regierung. Hält man sich an die Geschwindigkeit, hat man auch nichts zu befürchten. Fährt man schneller und wird erwischt, darf man sich höchstens über sein eigenes Verhalten aufregen. Man hat es ja letztlich selbst in der Hand.
Der Artikel ist unvollständig recherchiert. Die Polizei sagt, "er komme strafrechtlich nicht raus". Dem Artikel ist nicht zu entnehmen, weswegen er sich verantworten soll. Interessante Geschichte-Große Überschrift und dann fehlt die Substanz. Schade.
Über diesen "mann" muss man sich wundern - normal ist so ein Verhalten nicht
Lieber Egon! Ob das Verhalten dieses Mannes gut oder schlecht war, will ich nicht beurteilen. "Normal" sind die wenigsten von uns-wäre auch langweilig.