Zwei Polizeibeamte fuhren zu einem Wohnmobil, weil dieses falsch abgestellt war. Die Situation eskalierte: Ein Beamter wurde bei dem Einsatz verletzt.
Am Samstagnachmittag fuhren Polizisten nach Unsleben (Landkreis Rhön-Grabfeld), um sich um ein Wohnmobil zu kümmern. Das Wohnmobil war so abgestellt, dass es die Sicht behinderte, teilte die Polizei mit.
Widerstand gegen Polizeibeamte: Beschuldigte wollten Kennzeichen entfernen
Als die Beamten vor Ort waren, stellten sie fest, dass ein falsches Kennzeichen angebracht war. Die Besitzer versuchten noch schnell, das Kennzeichen zu entfernen, um eine Beweisfotografie zu verhindern.
es bleibt zu hoffen, dass neben einer Haftstrafe vom Täter auch voller Schadenersatz für medizinische Behandlung und Fortzahlung der Bezüge des Verletzten erfolgt. Damit hätte sich dann der Besitz eines Wohnmobils ggf. ganz erledigt. Es bleibt zu befürchten, dass wie immer eine lächerlich geringe Strafe verhängt wird. Hier es wünschenswert ein absichtlich abschreckendes, hartes Urteil under maximaler Ausnutzung des Strafrahmens zu verhängen - denn diese Tat ist ganz bewusst und absichtlich passiert.
es bleibt zu hoffen, dass neben einer Haftstrafe vom Täter auch voller Schadenersatz für medizinische Behandlung und Fortzahlung der Bezüge des Verletzten erfolgt. Damit hätte sich dann der Besitz eines Wohnmobils ggf. ganz erledigt. Es bleibt zu befürchten, dass wie immer eine lächerlich geringe Strafe verhängt wird. Hier es wünschenswert ein absichtlich abschreckendes, hartes Urteil under maximaler Ausnutzung des Strafrahmens zu verhängen - denn diese Tat ist ganz bewusst und absichtlich passiert.