Die VAG in Nürnberg stellt auf Kartenzahlung im Bus um.
Für die Fahrgäste hat die ausschließliche Kartenzahlung in Bussen laut VAG verschiedene Vorteile: Zum einen geht es schneller, die Karte an den Kartenleser zu halten als umständlich nach Bargeld zu suchen. Zum anderen ist es bequemer, sicherer, hygienischer und die Zahlung lässt sich durch digitale Belege besser nachvollziehen.
Für das Fahrpersonal hat die Neuerung ebenfalls einige Pluspunkte: Das Risiko eines Überfalls ist geringer, wenn kein Bargeld vorhanden ist. Außerdem entfällt der zusätzliche Aufwand zur Einzahlung und Abrechnung der Fahrgeldeinnahmen. Und schließlich geht es schneller. Das verbessert die Pünktlichkeit und kommt allen zugute, die mit dem Bus unterwegs sind. "Wir passen unser Angebot stetig an die Bedürfnisse der Kund*innen an. Und diese nutzen immer häufiger die bargeldlosen Verkaufskanäle", so Thomas Seyfried, Bereichsleiter Verkauf bei der VAG.
Seit Einführung der bargeldlosen Bezahlmöglichkeit im Bus Ende Januar 2025 ist der Anteil der Fahrgäste, die ihr Ticket bar bezahlen, weiter zurückgegangen. Zuletzt machte der Barverkauf im Bus nur noch 0,6 Prozent des Umsatzes aus. Der Wegfall des Bargelds im Bus erwirkt Einsparungen, die für andere Zwecke effektiver eingesetzt werden können. Wer sein Ticket nicht ohnehin digital erwirbt, kann im Bus Einzelfahrscheine bzw. TagesTickets mit girocard (vormals EC-Karte), mobilen Zahlsystemen wie Apple- oder Google-Pay sowie allen gängigen Kreditkarten außer American Express kaufen. An allen Ticketautomaten, an privaten Verkaufsstellen sowie im KundenCenter der VAG am Nürnberger Hauptbahnhof können Kund*innen weiterhin mit Bargeld bezahlen. Eine Übersicht aller Verkaufsstellen ist unter Kauf- und Bestellmöglichkeiten auf vag.de zu finden.
Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.