Kind (4) und hochschwangere Frau in Unfall auf A3 verwickelt - fünfstelliger Schaden

1 Min

Nach einem Auffahrunfall auf der A3 klagen eine hochschwangere Frau und ihr vierjähriger Sohn über Schmerzen. Auch ein weiterer Autofahrer muss ins Krankenhaus.

Auf der A3 bei Röthenbach an der Pegnitz waren eine hochschwangere Frau und ihr vier Jahre alter Sohn in einen Unfall verwickelt. Ein 48-Jähriger bemerkte am Montag (29. Juni 2026) gegen 13 Uhr zu spät, dass die 35-jährige Fahrerin vor ihm verkehrsbedingt abbremste. Daraufhin fuhr er ihr gleich zweimal auf, meldet die Verkehrspolizei Feucht.

Der Unfall ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Mögeldorf und dem Anschlusskreuz Nürnberg. Beide Fahrzeuge hielten nach dem Zusammenprall auf dem Standstreifen an.

Auffahrunfall auf A3 im Nürnberger Land: Hochschwangere Frau und Kind klagen über Schmerzen

Die hochschwangere Frau klagte nach der Kollision über Schmerzen im Rücken. Ihr vierjähriger Sohn saß bei dem Unfall im Kindersitz auf dem Beifahrersitz. Auch er klagte nach der Kollision über Schmerzen im Schulterbereich und wies Prellmarken vom Sicherheitsgurt auf. Beide kamen in ein Krankenhaus. Inzwischen gehe es der 35-Jährigen besser, meldet die Polizei.

Auch der Fahrer des anderen Autos verletzte sich und kam in ein Krankenhaus. Der entstandene Gesamtschaden liegt bei rund 25.000 Euro.

Vorschaubild: © Monika Skolimowska/dpa