In Nürnberg bricht in einem Haus ein Feuer aus. Als die Einsatzkräfte ankommen, erblicken sie ein Kind am Dachfenster.
Am Freitag, dem 13. März 2026, brach am frühen Morgen in einem Keller einer Doppelhaushälfte im Nürnberger Stadtteil Weiherhaus ein Feuer aus. Das teilt die Feuerwehr Nürnberg mit. Gegen 1.30 Uhr wurde die Feuerwehr Nürnberg demnach mit dem Hinweis alarmiert: "Rauchentwicklung im Gebäude, Personen in Gefahr".
Zwei Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Nürnberg und die Freiwillige Feuerwehr Nürnberg-Worzeldorf rückten aus. Noch auf dem Weg teilte die Leitstelle über Funk mit, dass sich drei Menschen im Haus aufhalten sollten, wie es im Bericht heißt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, machten die Bewohner, darunter ein Kind, an einer Dachgaube auf sich aufmerksam. Die Feuerwehr konnte sie mit einer Drehleiter retten und dem Rettungsdienst übergeben, damit sie weiter versorgt werden.
Feuer wütet in Nürnberger Wohnhaus - "dichte Rauchschwaden"
Die Löscharbeiten gestalteten sich zunächst schwierig, da "dichte Rauchschwaden" die Sicht und Orientierung im Haus erschwerte, wie es heißt. Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten suchten nach der Feuerstelle und kontrollierten die Räume auf weitere Personen. Nachdem klar war, dass niemand mehr im Haus war, konzentrierten sich alle auf das Löschen des Brandes. Erst ein weiterer Trupp konnte über eine Außentreppe den Brandherd im Keller finden. Durch das Öffnen von Abluftöffnungen und den Einsatz eines starken Lüfters konnten die Flammen schließlich unter Kontrolle gebracht werden.
Die drei geretteten Personen wurden danach in eine Klinik gebracht. Während der Löscharbeiten stürzte demnach ein Feuerwehrmann auf einer Treppe und verletzte sich am Rücken. Auch er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren in der Anfangsphase sieben Teams mit Atemschutz im Einsatz. Gleichzeitig wurde das Nachbarhaus geräumt und kontrolliert, ob Rauch eingedrungen war.
Zur Unterstützung waren weitere Feuerwehrwachen aus Nürnberg sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Werderau und Almoshof beteiligt. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, löschten weitere Trupps die letzten Glutnester. Der Energieversorger schaltete Strom und Wasser im betroffenen Gebäude ab. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Nürnberg waren vor Ort. Der Rettungsdienst kam mit fünf Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen. Die Bewohner des Nachbarhauses konnten nach Abschluss der Kontrollen wieder zurück in ihre Wohnung. Die Einsatzstelle wurde abgesperrt und die Kriminalpolizei begann mit ersten Untersuchungen. Zum entstandenen Sachschaden lagen zunächst keine Informationen vor, so die Feuerwehr.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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