Während des Veranstaltungszeitraums sind demnach zusätzliche S-Bahnen im Einsatz. Zudem verkehren die Tramlinien 7 und 10 sowie die Buslinie 65 im 10-Minuten-Takt. Auch die Rückfahrt nach dem letzten Act sei problemlos möglich, da sowohl S-Bahn als auch Tram bis circa 2.30 Uhr zum Hauptbahnhof fahren.
Anreise ab Nürnberg Hauptbahnhof:
- S2: Richtung Altdorf - bis Haltestelle Dutzendteich
- Tram 7: Richtung Dutzendteich - bis Haltestelle Dutzendteich
- U1: Richtung Langwasser Süd - bis Haltestelle Bauernfeindstraße
Anreise ab Nordostbahnhof:
- Bus 65: Richtung Röthenbach - bis Haltestelle Bayernstraße, Volksfestplatz oder Doku-Zentrum
Anreise ab Plärrer:
- Tram 10: Richtung Dutzendteich - bis Haltestelle Dutzendteich
Abreise zu Nürnberg Hauptbahnhof:
- S2: ab Haltestelle Dutzendteich - Richtung Roth
- Tram 7: ab Haltestelle Dutzendteich - Richtung Hauptbahnhof
- Nightliner N3: ab Haltestelle Dutzendteich - Richtung Hauptbahnhof
- Nightliner N4: ab Haltestelle Bayernstraße - Richtung Hauptbahnhof
- Nightliner N15: ab Haltestelle Bayernstraße - Richtung Hauptbahnhof
Abreise zum Nordostbahnhof:
- Bus 65: ab Haltestelle Bayernstraße, Volksfestplatz oder Doku-Zentrum - Richtung Nordostbahnhof
Abreise zum Plärrer:
- Tram 10: ab Haltestelle Dutzendteich - Richtung Am Wegfeld
Detaillierte Informationen zu den Verbindungen erhaltet ihr über die Fahrplanauskunft des VGN und der Deutschen Bahn. Weitere Einzelheiten zu An- und Abreise findet ihr auf der Rock-im-Park-Webseite.
"Schnellere Wege, mehr Platz und entspanntes Festival-Feeling": Die Neuerungen
Wie der Veranstalter im Vorfeld des Festivals mitteilt, können sich Besucher in diesem Jahr auf einige Neuerungen freuen. Demnach ist der Geländeplan für dieses Jahr an einigen Stellen optimiert worden. "Für schnellere Wege, mehr Platz und ein entspanntes Festival-Feeling", heißt es in einer Mitteilung. Das beginne schon bei der Anreise.
Zusätzliche Check-ins sollen einen schnelleren Zugang zu den Campingflächen ermöglichen. Die Zeltplätze öffnen bereits am Donnerstag (4. Juni 2026) ab 9 Uhr. Eine detaillierte Auflistung der Öffnungszeiten findet ihr auf der Rock-im-Park-Webseite. Auch auf dem Festivalgelände selbst können sich Besucher demnach auf einige Änderungen freuen. Im Infield wird es nach Angaben des Veranstalters die folgenden Neuerungen geben:
- Mehr Platz vor der Utopia Stage: Besucher können sich auf dem gesamten Zeppelinfeld vor der Utopia Stage bewegen
- Ein neuer Biergarten mit vielen Sitzmöglichkeiten im hinteren Bereich der Utopia Stage
- Zusätzliche Ein- und Ausgänge sowie mehr Schleusen vor der Utopia Stage
- Erweiterte Laufwege rund um das Zeppelinfeld
- Mehr Wassertoiletten
- Cosmic Plaza mit Food, Drinks und DJ-Tower auf der Spiegelwiese
- Mehr Platz zwischen Utopia und Mandora Stage
Den neuen Geländeplan findet ihr ab sofort auf der Rock-im-Park-Webseite und in der Festival-App.
Line-up: Alle Highlights von Freitag bis Sonntag im Überblick
Rock im Park bietet auch in diesem Jahr wieder ein hochkarätiges Line-up mit internationalen Top-Acts, Szenegrößen und spannenden Newcomern. Vom 5. bis 7. Juni 2026 stehen mehr als 70 Bands auf den insgesamt drei Bühnen.
Freitag: Volbeat und Electric Callboy eröffnen das Festival-Wochenende
Der Freitag verspricht einen kraftvollen Start ins Festival: Ab 21.10 Uhr übernehmen Volbeat als Headliner die Utopia Stage und liefern eine ihrer exklusiven Deutschland-Shows. Zuvor dürften Electric Callboy und Three Days Grace das Publikum bereits ordentlich auf Betriebstemperatur bringen.
Parallel dazu bietet die Mandora Stage mit Acts wie Marteria, Ice Nine Kills und Landmvrks ein abwechslungsreiches Programm zwischen Rap, Metalcore und Post-Hardcore.
Später in der Nacht wird es besonders emotional und intensiv: Mit der US-amerikanischen Metalcore-Band Bad Omens übernimmt einer der aktuell angesagtesten Acts der Szene als Headliner die Mandora Stage. Auf der Orbit Stage runden Bands wie Basement, Palaye Royale und H-Blockx den ersten Festivalabend ab.
Samstag: Metal-Urgesteine Iron Maiden als Mega-Headliner
Der Samstag steht ganz im Zeichen der großen Rock- und Metal-Legenden: Ab 20.40 Uhr spielen Iron Maiden als Mega-Headliner auf der Utopia Stage und sorgen mit ihrer exklusiven Deutschland-Show für eines der größten Highlights des gesamten Wochenendes. Schon davor heizen The Offspring, Finch und Hollywood Undead dem Publikum ordentlich ein und liefern eine bunte Mischung aus Punk, Alternative und Rap.
Mit Alter Bridge, Social Distortion und Sabaton treffen sich derweil auf der Mandora Stage echte Szenegrößen. Auch die Orbit Stage hat einiges zu bieten: Mit Acts wie The Story So Far, Set It Off und Sondaschule kommen vor allem Fans von Pop- und Ska-Punk auf ihre Kosten.
Sonntag: Linkin Park, Limp Bizkit und starke Alternativen zum Finale
Der Sonntag dürfte dann der Tag werden, auf den sich viele Festival-Besucher besonders freuen: Ab 21.30 Uhr bespielt Linkin Park mit der neuen Front-Frau Emily Armstrong als Mega-Headliner die Utopia Stage. Davor dürften Papa Roach und Architects den Fans ordentlich einheizen und die perfekte Einstimmung auf den Abschluss liefern.
Parallel zu Linkin Park spielt auf der Mandora Stage, der zweitgrößten Bühne, unter anderem Babymetal, die mit ihrem einzigartigen Kawaii-Metal für ein spektakuläres Kontrastprogramm sorgen. Anschließend steht dort mit Limp Bizkit eine absolute Nu-Metal-Kultband auf dem Programm.
Auch abseits der Main Stage bleibt es spannend: Bands wie Within Temptation, Trivium und Mastodon liefern über den Tag verteilt hochkarätige Auftritte für Metal-Fans. Den Abschluss auf der Orbit Stage bilden schließlich Acts wie Danko Jones und The Butcher Sisters, die das Festival bis tief in die Nacht ausklingen lassen.
Das gesamte Line-up mit Spielzeiten findet ihr im Timetable auf der Rock-im-Park-Webseite. Weitere Nachrichten aus Nürnberg gibt es in unserem Lokalressort.
Vorschaubild: © NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)