Im fränkischen Familienschloss hat Anton Andreas Graf von Faber-Castell am Samstag Hochzeit mit seiner australischen Braut Kate Stahl gefeiert. Unter grauem Himmel versammelten sich etwa 300 Gäste für die Trauung in der Luther-Kirche in Stein bei Nürnberg.
Anschließend lud die Adelsfamilie zur "eleganten Soirée" ins Faber-Castell'sche Schloss. Das Paar habe am Freitag im engsten Familienkreis standesamtlich geheiratet, teilte die Familie mit. Für die kirchliche Trauung trug die 30-jährige Braut eine klassische elfenbeinfarbene Robe aus Seidensatin und französischer Chantillyspitze der australischen Designerin Rhonda Hemmingway. Brautjungfern in bodenlangen dunkelblauen Roben halfen ihr mit der zwei Meter langen Schleppe, bevor sie an der Seite ihres Stiefvaters in die Kirche zog. Diese sei mit weißen Blumen und Seidenschleifen in den Familienfarben rot und gelb dekoriert, so die Mitteilung. Auch der Brautstrauß war aus weißen Blüten: Rosen, Pfingstrosen und Freesien.
Eingeladen waren neben Angehörigen der Adelshäuser Faber-Castell, Castell-Castell und Castell-Rüdenhausen Familie und Freunde des Paares, darunter 80 Gäste aus Australien. Für die Feier im Jahrhundertwende-Schloss wurden die Festsäle mit weißen Hortensien dekoriert und für die Bewirtung der Sterne-Koch Dieter Koschina eingeflogen. Er arbeitet im portugiesischen Luxushotel Vila Joya, in dem das Brautpaar im Juni auch seine Flitterwochen verbringen will. Beruflich leitet der 31-jährige Bräutigam eine Delikatessenmanufaktur
wenn ich das mit der Betriebsschliessung von MeillerGHP in Bamberg vergleiche .............
Aber dort fehlen mir erst recht die Rückäußerungen und die Solidarität vieler infranken.de-User.
Vielleicht ist es ja doch wichtiger, lesen zu dürfen, wenn sich der fränkische Geldadel mit der australischen High-Society "paart". Nicht umsonst kommen offensichtlich in Deutschland pro Jahr 10 neue sogenannte Frauenzeitschriften auf den Markt. Der Mensch braucht halt den Tratsch, um von den Unzulänglichkeiten abzulenken, die den vielen anderen Menschen viel Leid und Schmerz beschert.
Sie blicken echt durch, denn das sind die Nachrichten, die Franken bewegen!
Ohne diese Inkenntnissetzung hätte ich mich heute noch hinter den Zug geschmissen.