Die lange Bauzeit erklärt sich aber nicht damit, dass die Danndorfer so zögerlich waren, sondern weil viele Dinge in Eigenregie geleistet wurden, zog der Vorsitzende Herbert Laschinsky Bilanz.
"Wir haben schon 2005 überlegt, was mit unserem Verein werden wird, wenn unser Vereinslokal - der Hellerhof - einmal schließen sollte", erinnerte bei der Einweihungsfeier der Vorsitzende der Feuerwehr. Eine Erweiterung des Feuerwehrhauses in Richtung Spielplatz war ausgeschlossen. "Also war uns schnell klar, wir konnten nur nach oben erweitern."
Natürlich sollte der Schulungsraum nicht nur für die Feuerwehr, sondern auch für die anderen Vereine nutzbar sein. Der Aufbau sollte eine Stehhöhe von zwei Metern haben, hell und freundlich werden. Schnell war klar, dass das Dach, das ohnehin undicht war, abgetragen werden muss, dass der Schlauchturm beseitigt werden muss. Vor zehn Jahren begannen die Floriansjünger mit der Arbeit.