"Inzwischen ist es ganz normal, dass eine Pflegekraft im Altenheim aus Polen kommt. So normal sollte es auch sein, wenn sie aus Serbien oder Kroatien kommt", sagt die Geschäftsführerin der "Idemo"-Personalvermittlung, Jasmin Kisch.
Viele Unternehmen beklagen, kein Personal zu finden. Jasmin Kisch aus Küps hat da eine Lösung: Arbeitskräfte aus sogenannten Drittstaaten dauerhaft mit deutschen Unternehmen zusammenzubringen, ist das Geschäft der 38-Jährigen.
Im Juni vergangenen Jahres hat sie sich mit ihrer Personalvermittlungsagentur "Idemo" selbstständig gemacht - und das ziemlich erfolgreich: "Wir haben jetzt ein zweites Büro mit drei Mitarbeitern in Serbien eröffnet." Warum Fachkräfte vom Westbalkan eine Bereicherung für die deutsche Wirtschaft sein können und welche Hürden es gibt, lesen Sie auf infranken.de.