Eine Umfrage der Kitzinger Jugendorganisation jungStil gibt Einblick, wie der neue digitale Ferienpass bei Eltern und Jugendlichen ankam.
Wie die Stadt Kitzingen in folgender Pressemeldung erklärt, gab es den Ferienpass in diesem Jahr zum ersten Mal auch auf digitalem Weg. Das Angebot ist sehr gut angenommen worden – und stieß bei den Nutzern fast durchgängig auf positive Resonanz.
Die städtische Jugendorganisation jungStil hat im Nachgang des Sommerferienprogramms eine Umfrage bei den Jugendlichen und ihren Eltern gestartet. Fast 120 haben daran teilgenommen.
Ergebnis: Mit dem Anmeldevorgang waren fast 90 Prozent sehr zufrieden, mit der Bearbeitungszeit sogar mehr als 90 Prozent. „Das ermutigt uns, den digitalen Ferienpass auch künftig anzubieten“, kommentiert jungStil-Leiter Jochen Kulczynski.
Fast die Hälfte der Nutzer haben über die Internetseite von jungStil von dem Angebot erfahren, die anderen Zugänge waren Flyer an der Schule, Mund-zu-Mund-Propaganda oder Artikel in der Zeitung.
Verbesserungspotenzial sieht Kulczynski noch bei der Angebotsvielfalt, zeigt sich von den vielen positiven Rückmeldungen in der Umfrage – „optimale und unkomplizierte Lösung“; Super Idee“ oder „Die Antragsstellung hat sich deutlich erleichtert“, aber bestärkt: „Wir werden den Ferienpass auch 2024 digital anbieten“, kündigt er an. Wer den Pass auf analogem Weg beantragen will, ist im jungStil-Büro aber natürlich auch weiterhin willkommen.