Vermisster wurde mit Großaufgebot gesucht: Fundort über 130 Kilometer entfernt

1 Min
Ein Rettungshubschrauber fliegt zu einem Unfallort
Unfall in der Ortslage Martinstein (Bad Kreuznach) auf der B41 (Symbolbild)
Unfall in der Ortslage Martinstein (Bad Kreuznach) auf der B41 (Symbolbild)
Jan Woitas/dpa (Symbolbild)

Seit Mittwoch (7. April) suchte die Polizei aus Hof mit einem Großaufgebot nach einem Mann - teilweise sogar mit einem Polizeihubschrauber. Jetzt wurde er Mann gefunden: In einem Krankenhaus, das über 130 Kilometer von seinem Wohnort entfernt ist.

Mit einem Polizeihubschrauber, mehreren Streifen und zwei Personensuchhunden fahndete die Polizei im oberfränkischen Landkreis Hof nach einem Vermissten. Von dem Mann fehlte seit Mittwoch (7. April) jede Spur. Jetzt wurde er gefunden - im über 130 Kilometer entfernten Nürnberg.

Das berichtet die Polizei am Montag (12. April 2021). Neben mehreren Überprüfungen gingen die Beamten auch Hinweisen aus der Bevölkerung nach. Jetzt bestätigte sich der vage Verdacht, der Vermisste, der auf ein Sauerstoffgerät und Medikamente angewiesen ist, könnte sich selbst in medizinische Versorgung begeben haben.

Suche nach Vermissten in Oberfranken beendet: Fundort über 130 Kilometer entfernt

Bereits am Mittwochabend hatte er sich in einem Nürnberger Krankenhaus vorgestellt und um Hilfe gebeten. Am heutigen Montag gab er dem Klinikpersonal gegenüber an, dass er in einem Heim in Köditz wohnhaft ist.

Die Polizei Hof bedankt sich für die Unterstützung bei der Öffentlichkeitsfahndung.