Unfälle aufgrund von Aquaplaning: Hoher Sachschaden auf A72, A93 und A9

1 Min

Auf den fränkischen Autobahnen kam es am Freitag (1. September 2023) zu mehreren Unfällen. Grund dafür war Aquaplaning. Durch die Unfälle entstand ein hoher Sachschaden.

Mehrere Fahrzeugführer befuhren die oberfränkischen Autobahnen während der Regenfälle am Freitagnachmittag (1. September 2023) mit nicht angepasster Geschwindigkeit, so dass es in der Folge zu Unfällen kam, berichtet die Verkehrspolizeiinspektion Hof.

Kurz vor 17.00 Uhr fuhr ein 24-Jähriger mit seinem Pkw auf A9 im Bereich Streitau bei Gefrees. Aufgrund Aquaplanings kam er ins Schleudern und kollidierte zunächst mit der Betonleitwand. Danach schleuderte sein Auto gegen die rechte Schutzplanke. Der Sachschaden bei diesem Unfall beläuft sich auf rund 12.000 Euro.

Unfälle auf fränkischen Autobahnen: Nasse Fahrbahn und hohe Geschwindigkeit

Rund eine Stunde später kam ein 71-jähriger Mann mit seinem Pkw auf der A72 ebenfalls aufgrund von Aquaplaning ins Schleudern und kollidierte sowohl mit der rechten als auch der Mittelschutzplanke. Hier beläuft sich der Sachschaden auf rund 25.000 Euro.

Nahezu zeitgleich kam ein 45-Jähriger auf der A93 ebenfalls wegen der regennassen Fahrbahn und zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen die rechte Schutzplanke. Der Sachschaden beträgt rund 15.000 Euro beziffert.

Glücklicherweise blieb es bei allen Unfällen bei Blechschäden. Die jeweiligen Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld rechnen.

Vorschaubild: © Shutter81/Adobe Stock/118544536 (Symbolbild)