Einsatzkräfte müssen im Kreis Bayreuth wegen eines Feuers ausrücken. Vor Ort bekommen sie die große Hilfsbereitschaft des Ortes zu spüren.
Ein Garagenbrand hat an Neujahr (1. Januar 2026) einen Einsatz von Feuerwehr, BRK und THW ausgelöst. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren gegen 13.45 Uhr habe der Anbau eines Holzwohnhauses im Waischenfelder Ortsteil Köttweinsdorf (Kreis Bayreuth) bereits lichterloh in Flammen gestanden, teilte das BRK mit. Demnach hätten die Flammen zudem schon auf Teile des Wohngebäudes übergegriffen.
Mehrere Trupps griffen den Brand in der Garage von außen an. Löscharbeiten im Garagenanbau seien wegen der fortgeschrittenen Brandausbreitung und akuter Einsturzgefahr nicht mehr möglich gewesen, hieß es. Im Wohnhaus konnten die Feuerwehrleute noch löschen, eine weitere Ausbreitung des Feuers im Gebäude ließ sich dennoch nicht verhindern. Das Haus ist derzeit unbewohnbar, der Anbau gilt als akut einsturzgefährdet.
Brand im Kreis Bayreuth - BRK lobt Dorfgemeinschaft
Gegen 18.15 Uhr kam ein Bagger zum Einsatz, um das Dach kontrolliert abzutragen und Glutnester freizulegen. Während dieser Arbeiten flammte der Brand noch einmal auf, konnte aber erneut gelöscht werden. Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte vor Ort, die ab etwa 17.30 Uhr schrittweise aus dem Einsatz herausgelöst wurden.
Das BRK lobte die "außergewöhnlichen Unterstützung aus der Nachbarschaft und der Dorfgemeinschaft" - diese sei "besonders hervorzuheben". So habe sich in kurzer Zeit eine starke nachbarschaftliche Hilfe für die Bewohner des Hauses und die Einsatzkräfte gebildet. Mit warmen Getränken, offenen Türen und viel Selbstverständlichkeit hätten die Anwohner einen Beitrag geleistet, der weit über die übliche Unterstützung hinausgehe.
Auch der Bürgermeister der Stadt Waischenfeld sei während des gesamten Einsatzes vor Ort gewesen. Er habe bei der Organisation einer Unterbringung für die betroffenen Bewohner und der Versorgung der Einsatzkräfte im örtlichen Schützenhaus geholfen. Verletzte gab es bei dem Brand nicht. Vier Bewohner und acht Feuerwehrleute wurden jedoch vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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