Neues Tool gegen Corona-Infektionen: Die Firma REHAU aus dem Landkreis Hof hat den "noTouch" entwickelt. Er soll vor dem neuartigen Coronavirus schützen - indem unnötiger Kontakt mit Alltagsgegenständen vermieden wird.

Besonders bei hygienisch kritischen Oberflächen und Gegenständen kann das Produkt eingesetzt werden. So kann der Kontakt vermieden werden bei: 

  • Türgriffen
  • Einkaufswägen
  • Aufzugknöpfen 
  • Schubladen
  • Schränken
  • Lichtschaltern
  • Wasserhähnen 
  • Seifenspendern
  • und vielen mehr

Idee aus Wettbewerb: So funktioniert der "noTouch"

Die Idee ist aus einem Wettbewerb entstanden. Die Firma REHAU stellte ihren Mitarbeitern die Frage, was das Unternehmen konkret zur aktuellen Pandemie beitragen könne. Daraufhin gab es Einreichungen, und der "noTouch" ist das Ergebnis. Es ist ein "wertvoller Helfer, um den "neuen" Alltag in der Corona-Zeit zu meistern und um sich und andere zu schützen". 

Diese Funktionen bietet der "noTouch":

  • Ziehen
  • Drücken
  • Hebeln

Dafür hat er eine 2,5 Zentimeter breite Kontaktfläche. Insgesamt ist er 11 x 4,5 x 0,6 Zentimeter groß. Damit hat er ungefähr Hosentaschengröße und kann leicht überall hin mitgenommen werden. Zunächst wird es ihn in den Farben Türkis und Schwarz auf Amazon geben. 

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Vorschaubild: © REHAU AG + Co