Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr hatte sich pandemiebedingt verschoben und wurde nun nachgeholt. Wie die Feuerwehr berichtet, nahmen an der Sitzung neben 35 aktiven sowie passiven Vereinsmitgliedern auch Bürgermeister Dieter Muth sowie Kreisbrandmeister Volker Hägerich teil.

Der Vorsitzende Michael Rienecker berichtete über das Vereinsgeschehen. Der Feuerwehrverein hat aktuell insgesamt 120 Mitglieder, von denen 61 Kameradinnen und Kameraden aktiven Dienst leisten.

Kommandant Andreas Seidenthal blickte im Tätigkeitsbericht auf 25 Einsätze mit 256 Einsatzstunden zurück. Die Wehr wurde zu elf Brandeinsätzen, zehn technischen Hilfeleistungseinsätzen und fünf sonstigen Einsätzen alarmiert. Zwei Kameraden und zwei Kameradinnen sind neun eingetreten. Aus der Jugend wechselte vier Kameraden in den aktiven Dienst. Weiter berichtete der Kommandant, dass 2020 fünf Kameraden den Lkw-Führerschein bestanden haben, welcher für das neue Feuerwehrauto benötigt wird. Im Gerätehaus wurde in ehrenamtlicher Arbeit eine neue Absauganlage eingebaut. Die Anlage wurde von der Gemeinde beschafft.

In der Jugendfeuerwehr befinden sich derzeit fünf Feuerwehranwärter und eine Feuerwehranwärterin, die von den Jugendwarten Justus Muth und Franz Schmäling, ausgebildet werden.

Ein wichtiger Punkt in der Versammlung war eine Satzungsänderung. Diese ist für die geplante Kinderfeuerwehr Oberleichtersbach unumgänglich. Die Versammlung billigte die Änderung. Zudem wurden geehrt für zehnjährige Mitgliedschaft Jan Enders sowie Christina Börner, für 40-jährige Mitgliedschaft Fred Beck, Günter Beck, Peter Hahn und Reinhard Müller, für 50-jährige Mitgliedschaft Erhard Bolz und Bernhard Helfrich, für 60-jährige Mitgliedschaft Bruno Vogler und Herbert Beck sowie für 70-jährige Mitgliedschaft Ernst Zeier. red