Die sportlichen Ergebnisse standen nicht zwingend im Vordergrund, als die "Runningbros" mit 30 Teilnehmern beim Obermain-Marathon in Bad Staffelstein an den Start gingen - sie liefen auch für den guten Zweck. Weil die Rödentaler Firma Goebel einen Euro für jeden gelaufenen Kilometer der "Runningbros" spendiert hat, kamen 600 Euro zusammen, die jetzt Dirk Ress (stellvertretender Vorsitzender der Lauffreunde) an die Coburger Stiftung für krebskranke Kinder weitergereicht hat. Uwe Rendigs, der Vorsitzende des Stiftungsvorstands, nahm den symbolischen Scheck entgegen und bedankte sich für das Engagement der "Runningbros". Wie Rendigs erläuterte, werden derzeit 45 Familien von kranken Kindern aus der Region durch finanzielle Mittel aus der Stiftung unterstützt.
Thomas Nowak (SPD) - Dritter Bürgermeister der Stadt Coburg und Vorsitzender des Stiftungsrates - zeigte sich erfreut, über die breite Unterstützung, die die Stiftung für krebskranke Kinder inzwischen erhält: "Vom Laufen bis zum Singen" reiche die große Bandbreite an Ideen von Vereinen und Privatpersonen, um Geld für kranke Kinder zu sammeln. red