Im letzten Schuljahr konnte die Schülerin Viktoria Schmück (Abiturjahrgang 2022) die Jury mit ihrer W-Seminararbeit aus dem Leitfach Sozialkunde überzeugen und belegte den 3. Platz des Abiturpreises Politik und Gesellschaft. Insgesamt wurden in diesem Jahr 111 Arbeiten zu politischen Themen eingereicht. Neben Viktoria wurden drei weitere Schülerinnen im Senatssaal des Bayerischen Landtags mit dem Preis des Deutschen Vereins für Politische Bildung ausgezeichnet, der in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen wurde. Dieser Verein hat das Ziel, die Politische Bildung und das Demokratieverständnis an den Schulen zu fördern.

Neben der Landtagspräsidentin Ilse Aigner gratulierten auch Kultusminister. Michael Piazolo und Stefan Rappenglück, Vorsitzender des DVBP. Zusätzlich zum Geldpreis und einer Urkunde erhielten die Gewinnerinnen einen Gutschein zur Teilnahme an einem Kurs der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, überreicht durch Ursula Münch (Direktorin der APB). Viktorias Arbeit trägt den Titel "Feministische Revolte in der Musik? - Riot Grrrls vs. Girlies" und ist im Rahmen des Seminars "Musik und Politik" im Leitfach Sozialkunde entstanden. In ihrer Arbeit setzte sich Viktoria zunächst mit den Begriffen Patriarchat und Feminismus auseinander. Besonders überzeugen konnte Viktoria die Jury mit der besonderen Originalität der Fragestellung sowie der Orientierung ihrer Arbeit an aktuellen politischen Problemen. red