„Es ist brutal, was da auf uns zukommt“, so Niechziol, der die gute Teamstruktur beim Gegner lobend erwähnt. „Es ist schwer eine Schwachstelle zu identifizieren. Was uns vielleicht zugutekommt ist, dass sie gerne mit viel Ballbesitz spielen“, so der TSV-Trainer, der mit seinem Team vor allem die Eins-gegen-Eins-Duelle in den Griff bekommen möchte. „Gelingt uns das, haben wir eine Chance. Wenn nicht, wird es schwierig.“
Hochmotivierte „Zeulner“
Friesen schwimmt mit dem jüngsten Bezirksliga-Sieg in Hirschaid weiter auf der Erfolgswelle. „Wenn wir unsere Stärken ins Spiel bringen, werden wir dort bestehen. Sie haben eine gute Truppe, werden vor heimischer Kulisse bis in die Haarspitzen motiviert sein und uns ein Bein stellen wollen“, weiß der Friesener Manuel Friedlein, der den urlaubenden Cheftrainer Frederic Martin vertritt.
Im letztjährigen Pokalduell benötigte der SVF in Marktzeuln im Viertelfinale das Elfmeterschießen, um zu Bestehen. „Wir wollen das Spiel in 90 Minuten entscheiden“, so Friedlein abschließend vor der Neuauflage. agro