Die Geschäftsstellen der AOK sollen weiter dezentral aufgestellt bleiben, teilte Direktor Klaus Knorr von der AOK in Bayreuth bei der jüngsten Sitzung des örtlichen Beirats mit. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Ein wesentlicher Bestandteil der Beiratssitzung der Direktion Bayreuth-Kulmbach war das Thema der persönlichen Beratung in den Geschäftsstellen. Der Kunde solle dabei immer frei entscheiden, wie er mit der AOK in Kontakt treten möchte: persönlich, telefonisch oder online.

Die AOK Bayern habe seit Jahresbeginn fast 19 000 Versicherte hinzugewinnen können und seit sechs Jahren den Zusatzbeitrag stabil gehalten, fasste Stefan Winnerlein, neuer Beiratsvorsitzender der Versichertenvertretung der AOK-Direktion Bayreuth-Kulmbach, zusammen. Der 39-Jährige ist Zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Ostoberfranken und seit 2017 Mitglied des örtlichen Beirats.

AOK-Direktor Klaus Knorr konnte dem Beirat auch seinen Stellvertreter vorstellen. Seit 1. August ist Markus Rother stellvertretender Direktor. Zuvor war er Bereichsleiter im Privatkundenbereich. red