Harsdorf feiert zwei Tage lang Bürgerfest

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Für sein Bürgerfest hat sich Harsdorf, nach dreijähriger Pause, wieder tüchtig ins Zeug gelegt. Alle packen mit an und organisieren das Fest gemeinsam. Zum Zeltaufbau am morgigen Mittwoch treffen sich Bürger und Vereine am Festplatz und helfen Hand in Hand das Zelt und den Festplatz aufzubauen. Am Samstag treten „Die Gaudizocker“ auf und sorgen für gute Stimmung beim 30-jährigen Jubiläum des Stammtischs Harsdorfer Bergvolk.

Nachdem es vor 30 Jahren keinen Verein mehr gab, der das Johannifeuer (Kanzfeierla) organisiert hat, gründeten einige junge Menschen diesen Verein. Das Harsdorfer Bergvolk hat sich dieser Aufgabe angenommen. Somit war sichergestellt, dass die Sommersonnenwende wieder gefeiert werden kann. Auch wenn es jedes Jahr einen großen Aufwand bedarf, alles auf den Berg zu bringen, so ist das Anzünden des Feuers am Berg, oberhalb von Zettmeisel, dann doch ein ganz besonderer Augenblick.

Für die lange Festausgestaltung des Johannifeuers gilt dem Harsdorfer Bergvolk ein besonderer Dank und wir gratulieren ganz herzlich zum 30. Geburtstag.

Am Samstag wird um 18 Uhr das Zelt geöffnet, um 19 Uhr ist die Begrüßung und der Vereinsrückblick und ab 20 Uhr rocken „Die Gaudizocker“.

Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst im Zelt mit Pfarrer Christian Schmidt . Danach spielt die „Schorgasttaler Blasmusik“ zum Mittagessen und zum Kaffeetrinken.

Neben den gewohnten Grillspezialitäten gibt es Pommes, Fisch- und Lachsbrötchen sowie belegte Käsestangen und der TSV Harsdorf e.V. serviert fränkischen Sauerbraten zu Mittag (bitte unbedingt vorbestellen). Natürlich gibt es auch Kaffee und selbstgebackene Kuchen und Torten.

Zum Oldtimer-Traktor-Treffen ist um 13.30 Uhr die Ausfahrt der Traktoren geplant. Für Kinder steht eine Hüpfburg bereit und der Förderverein Kinder und Jugend Harsdorf bietet ein buntes Kinderprogramm.

Die Gemeinde und alle Ortsvereine freuen sich auf alle Gäste aus nah und fern.

Mit dem Bürgerfest soll das gute Miteinander zwischen Bürgern, Vereinen, Gemeinde und Kirche, die Nachbarschaftshilfe, das Kennen und Kennenlernen der Bürger untereinander und das Mitgestalten des Gemeindelebens gefördert werden.  red