Bisher lief der Kartenvorverkauf für das Kneipenfetzt am 18. März nur online unter tickets.kneipenfetzt.de. Seit Freitag gibt es auch Vorverkaufskarten bei Peppi Streit von der gleichnamigen Buchhandlung.


Neuheit im Web

"Wir freuen uns auch darauf, mit dem diesjährigen Kneipenfetzt an einer Pilotphase zum Physical Web teilzunehmen", erklärt Ulli Raab vom Organisationsteam. "Mit unserem Partner Rakete 7 werden wir alle teilnehmenden Kneipen mit der entsprechenden Technologie ausstatten, so dass man dort alle Informationen rund ums Kneipenfetzt direkt vor Ort erhalten kann. Mit dem Smartphone - wie mit einer App - nur eben ohne App", erklärt er.
Das Physical Web ist eine brandneue Erfindung, die es einem ermöglicht, mit dem Smartphone an einem Ort Informationen zu empfangen oder mit der Umgebung zu interagieren - ganz ohne spezielle App für den Ort, schreibt das Kneipenfetzt-Team in einer Pressemitteilung.
Das Physical Web ist nun in folgenden Kneipen verfügbar: Funzl, Parkcafé, Zum alten Zollhaus, Zoom, Junges Theater, Neder, Arizona, Lohmühle, Nachtschwärmer, Trattoria Antonella, Alte Wache und Stadtlockal. Am 18. März ist das Physical Web in jeder teilnehmenden Kneipe verfügbar.


Lokal ist Trumpf

Das Festivalbier, den "Kneipenfetzter" braut seit zwei Jahren die Brauerei Greif. Denn das Kneipenfetzt steht unter dem Motto "Von Forchheimern für Forchheim" und will nicht nur Forchheimer, sondern auch Menschen aus dem Umland ansprechen. Trotzdem wird Wert darauf gelegt, dass alles lokal entsteht. So wird neben dem Bier auch der Flyer für die Veranstaltung lokal produziert - nämlich bei der Druckerei Streit.
Die "Macher" des Kneipenfetzt sind auch in diesem Jahr wieder Manuel Heidrich, Claus Mainhardt, Gerhard "Gerdi" Weiss und Ulli Raab. Dahinter stehen die kulturfördernden Vereine: Megafon e.V. und Junges Theater Forchheim e.V.. red