Bereits seit April ist das neue Jugendparlament in Amt und Würden - dem Höchstadter Stadrat vorstellen konnten sich die jungen Leute jedoch erst in der Sitzung am Montag. "Das Kennenlernen wurde immer wieder vertagt, weil einfach keine Zeit war", erklärt Jugendpflegerin Julia Weiland auf Nachfrage. Acht Vertreter des insgesamt 14-köpfigen Gremiums konnten den Termin wahrnehmen. "Es ist eine gute Mischung aus Berufstätigen, Auszubildenden und Schülern aller Schularten", zeigte sich Bürgermeister Gerald Brehm (JL) erfreut. Das Jugendparlament ist berechtigt, nach vorheriger Anmeldung, zu jeder Sitzung des Stadtrates oder seiner Ausschüsse einen Vertreter zu senden. "Lena Sacher und Dana Czapka sind zudem unsere zwei Delegierten, die sowieso mindestens zweimal im Jahr an einer Sitzung teilnehmen", erklärt Weiland. So wird ein regelmäßiger Austausch gewährleistet. lkb