Jugendliche übernachteten im Wald

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Zu den Würstchen, die am Feuer gegrillt wurden, gab es selbst gebackenes Brot.
Zu den Würstchen, die am Feuer gegrillt wurden, gab es selbst gebackenes Brot.
Das Aufstellen des Zeltes war Teamarbeit.
Das Aufstellen des Zeltes war Teamarbeit.
 
Beim Axtwerfen war Geschicklichkeit gefragt. Fotos: pr
Beim Axtwerfen war Geschicklichkeit gefragt.  Fotos: pr
 

Im Ferienprogramm des Landkreises veranstaltete der Arbeitskreis Jungenarbeit (AK) seine Waldübernachtung nur für Jungs. Eine Gruppe Zehn- bis 14-Jähriger fand sich auf einer Wiese am Ortsrand von Hem...

Im Ferienprogramm des Landkreises veranstaltete der Arbeitskreis Jungenarbeit (AK) seine Waldübernachtung nur für Jungs. Eine Gruppe Zehn- bis 14-Jähriger fand sich auf einer Wiese am Ortsrand von Hemhofen ein. Zunächst galt es, ein großes Zelt für die Übernachtung aufzustellen; schon hier war Teamarbeit gefragt, da es sich um ein recht kraftintensives Vorhaben handelte.

Schatzsuche

Nachdem alles für die Nacht vorbereitet war, buk man gemeinsam Brot und grillte dazu Würstchen am Feuer. Im Schein des Mondes teilte sich die Gruppe in zwei Teams, die mit Hilfe von GPS-Geräten und dem Lösen von Rätseln einen Schatz finden mussten. Unheimliche Geräusche im finsteren Wald jagten hier so manchem eiskalte Schauer über den Rücken. Zurück im sicheren Lager war der Trupp alsbald zusammen im Zelt verschwunden.

Teamspiele

Am nächsten Morgen wurden nach einem ausführlichen Frühstück sportliche, aber auch kampfbetonte Teamspiele abgehalten, bevor sich dann wieder zwei Gruppen im Bogenschießen und Axtwerfen messen konnten. Die Teilnehmer stellten hierbei schnell fest, dass Konzentration und eine ruhige Hand weitaus hilfreicher sind als hoher Krafteinsatz und martialisches Gehabe.

Nach einer deftigen Brotzeit wurde das Zelt wieder eingelegt und der Platz gereinigt. Etwas müde, aber zufrieden ob des gefundenen Schatzes und der gemeisterten Herausforderungen traten die Teilnehmer die Heimfahrt an. red