Gauck-Besuch In seiner Rückschau auf 2016 ging Bürgermeister Gerhard Wunder (CSU) unter anderem auf den Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck am 15. April in Neufang ein. "Es war ein Höhepunkt im Jahresablauf und zeigt, dass Eigeninitiative und Engagement auch bundesweit Anklang finden", betonte Wunder. In Steinwiesen selbst war das Straßenfest am 6. August ein Beweis für den Zusammenhalt der Vereine, der Gemeinde und der Bürger.

Stadtumbau Der Schwerpunkt im Markt Steinwiesen lag und liegt auch wieder auf der Städtebauförderung und dem Stadtumbaumanagement. Besonders das Leerstandsmanagement steht im Fokus. "Die Aufgaben an den Stadtumbau sind nun genau verteilt. Sie wissen, was wir wollen", sagte der Bürgermeister. Die Räumlichkeiten des Stadtumbauteams im Gerberhaus sind auch für Vereine nutzbar. Der Planungsantrag für die Sanierung des alten Rathauses ist erteilt und das Projekt "In der Heimat wohnen" soll nun zusammen mit der St.-Josef-Stiftung und der Caritas angegangen werden. Grundstücksverhandlungen usw. sind bereits im Laufen. Als Ziele hat sich der Markt Steinwiesen unter anderen die Sicherung und den weiteren Ausbau der Grundversorgung in der Gemeinde gesetzt.
Stärken Bürgermeister Gerhard Wunder bat auch die Marktgemeinderäte, positive Dinge und Entwicklungen nach außen zu tragen, damit der Bürger auch weiß, was tatsächlich alles geleistet und getan wird. Gerade in der Leerstandsproblematik
sind auch die Ideen der Bürger gefragt, gerade in Bezug auf Nutzung im Betreuungs- oder Tourismusbereich. Die Breitbandversorgung ist nun abgeschlossen und es sind durch die Thüga Meteringservice 50 mBit überall erreichbar. Für das Jahr
2017 gab Bürgermeister Gerhard Wunder den Wahlspruch aus, man solle "die Stärken der Gemeinde erkennen und ausbauen". sd