Robert Hager aus Rügheim sprach im jüngsten Männerabend über sein Leben als Diakon und sein Engagement im Verein „Bibelwelten“ in Haßfurt. Zu Beginn des Abends begrüßte Wilfried Elflein die anwesenden Männer im Rathaus sowie den Referenten Robert Hager. Elflein freute sich, dass nach langer Pandemie-Pause nun endlich wieder ein Männerabend stattfinden könne. Er erklärte auch, dass das Rathaus bis Ende nächsten Jahres das Domizil sein werde, da im CVJM-Haus vorübergehend eine Kindergartengruppe untergebracht sei.

Zu Beginn seines Vortrags ging Robert Hager auf seine persönliche Situation als Diakon der Rummelsberger Brüderschaft ein. So erklärte er, dass er zu zwei verschiedenen Stationen in den Haßbergen entsandt wurde. So war er als junger Diakon in der Behinderteneinrichtung Schloss Ditterswind tätig und zuletzt als Gemeindediakon in Rügheim . In dieser Eigenschaft war er auch Mitinitiator des Bibelturms in Haßfurt. In anschaulicher Weise sprach er über die Gestaltung des Ostergartens in dem von der Stadt Haßfurt zur Verfügung gestellten Unteren Turm . So schilderte er, wie man die Passion Christi mitgehen, die Ostergeschichte greifen und begreifen könne. Vor allem Kinder ließen sich da gerne mit-nehmen und verfolgten gespannt, wie das Wort Gottes lebendig wird. Hager vermittelte den Männern, dass in den vergangenen 15 Jahren vielen Kindergruppen, Schulklassen, Konfirmanden und Firmlingen wichtige Szenen der letzten Tage Jesu in verschiedenen Räumen erfahrbar gemacht worden seien. Dies veranschaulichte er mittels vieler lebhafter Bilder. Er ging auch darauf ein, dass dies eine gute Möglichkeit des ökumenischen Miteinanders sei.

Robert Hager ging dann noch darauf ein, dass es auch eine coronakonforme Alternative zum Ostergarten im Bibelturm gab. Der Stationenweg durch die Haßfurter Innenstadt bleibe da in sehr guter Erinnerung. red