Die bei der Bürgermeisterwahl in Gößweinstein ausgeschiedene Kandidatin Christina Weichert (NLG) unterstützt in der Stichwahl am Sonntag, 5. Juli, Dietmar Winkler, wie sie mitteilte.
Sie selbst sei allen Bürgerinnen und Bürgern dankbar, die ihr im ersten Wahlgang ihr Vertrauen geschenkt hätten. „Jede Stimme, jedes Gespräch und jede Unterstützung haben mir gezeigt, wie viele Menschen sich Gedanken über die Zukunft unserer Marktgemeinde machen“ erklärt Christina Weichert.
Auch nach dem ersten Wahlgang hätte sie viele Gespräche geführt und sich die Frage gestellt, welcher Kandidat die besten Voraussetzungen mitbringe, die Gemeinde in den kommenden Jahren erfolgreich zu führen. „Ich bin überzeugt, dass Dietmar Winkler die richtige Wahl für unsere Gemeinde ist“, sagt Weichert, „in vielen wichtigen Themen und Zukunftsfragen stimmen seine Vorstellungen mit meinen eigenen Überzeugungen überein.“
Gerüchte und Geschichten
Wie in vielen Wahlkämpfen seien auch in diesem immer wieder Gerüchte, Vermutungen und persönliche Geschichten verbreitet worden. „Das habe ich selbst erlebt und auch Dietmar Winkler musste diese Erfahrung machen. Umso wichtiger ist es, sich auf Fakten, Inhalte und den persönlichen Eindruck zu konzentrieren“, meint Christina Weichert.
Bei der Bürgermeisterwahl am vergangenen Sonntag hatten sich Georg Rodler (FW/BMG/SPD) mit 47,9 Prozent der Stimmen und Dietmar Winkler (CSU/JUF) mit 35,3 Prozent für die Stichwahl qualifiziert. Christina Weichert (NLG) erreichte 16,8 Prozent.
In der Marktgemeinde Gößweinstein geht es um die Nachfolge von Hanngörg Zimmermann (FW), der im März zwar die Bürgermeisterwahl gewann, aber auch zum neuen Landrat für den Landkreis Forchheim gewählt wurde. red