Nach dem Bau des Beachvolleyballfeldes 2012 und des Bolzplatzes 2014 konnte das Ehrenbürg-Gymnasium dieses Jahr die Fertigstellung eines neuen Projekts feiern. Am Montag konnte der langersehnten Kletterblock im Pausenhof des EGF eröffnet werden. Das Projekt war bereits seit sieben Jahren geplant, die Umsetzung wurde aber durch die Sanierung der Schule verzögert. Erst das diesjährige P-Seminar „Das EGF bewegt sich“, das aufgrund der Corona-Pandemie kein eigenes Projekt planen konnte, durfte den Kletterblock einweihen. Abwechslungsreiche Worte über die wichtige Bedeutung der Bewegung in der gegenwärtigen Zeit sprachen der Direktor des Ehrenbürg-Gymnasiums, Karlheinz Schoofs, der Vorsitzende der Vereinigung der Freunde des EGFs und ehemalige Direktor Ernst Walter, der ehemalige Schüler und Co-Initiator der Kletterwand, Jonas Firsching, die stellvertretende Landrätin Rosi Kraus, die P-Seminarleiterinnen Susanne Schmidt und Wiltrud Peer sowie die Seminarteilnehmer Yannick Ludwar und Paula Carrión. In den Reden wurden nicht nur die Sponsoren gewürdigt, sondern es wurde auch auf die positiven gesundheitlichen Aspekte des Kletterns hingewiesen. Die Finanzierung des Kletterblocks übernahmen die Vereinigung der Freunde des EGF mit einer Spende von 16 000 Euro, der Elternbeirat mit 3000 Euro und weitere Sponsoren aus der Forchheimer Wirtschaft. Um die Möglichkeiten des neu eingeweihten Sportgeräts zu demonstrieren, nahmen die Schüler der Offenen Ganztagsschule Forchheim ebenfalls teil und zeigten ihr Können, indem sie einmal um den Block kletterten. Die hohe Kunst des Kletterns demonstrierte Lena Kiermeier aus der 11. Jahrgangsstufe. Souverän bezwang sie die verschiedenen Schwierigkeitsgrade, die der Block mit seinen bunten Routen bietet. Trotz der aktuellen pandemiebedingten Situation war die Eröffnung ein erfreuliches und willkommenes Ereignis für die gesamte Schulgemeinschaft. red