Zum dritten zentralen Fortbildungstag der Sicherheitswacht lud das Polizeipräsidium Oberfranken in die Universität Bayreuth . Der Fortbildungstag gibt den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sicherheitswacht in Oberfranken die Gelegenheit, sich in zentralen Themen der Sicherheit weiterzubilden und sich mit den Verantwortlichen des Polizeipräsidiums auszutauschen. Seit 1996 geht die Sicherheitswacht in Bayerns Städten auf Streife. Sie ist die helfende Hand der Polizei in den Innenstädten und Ansprechpartner für die Bürger.

In den zehn oberfränkischen Städten Bamberg, Bayreuth, Forchheim , Hof, Kulmbach, Wunsiedel, Selb, Kronach, Neustadt bei Coburg/Rödental und Marktredwitz wurden mittlerweile Sicherheitswachten eingerichtet. Neu hinzu kommt Lichtenfels.

An neuen Mitgliedern im Team besteht immer Bedarf. Wer Interesse an der Arbeit der Sicherheitswacht hat, erhält die Kontaktdaten der polizeilichen Ansprechpartner über seine örtlich zuständige Dienststelle.

Der Polizeipräsident Alfons Schieder bedankte sich bei den Ehrenamtlichen der Sicherheitswacht für ihre Arbeit. Mit Fußstreifen in den Innenstädten und ihrem Kontakt zu den Menschen leisten die 117 Frauen und Männer der Sicherheitswacht eine Unterstützung für das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Vier Männer und Frauen erhielten aus den Händen des Polizeipräsidenten für ihre 15-jährige Tätigkeit Urkunden im Namen des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann . red